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Open Commons sind digitale Gemeingüter, die uns BürgerInnen frei und offen zugänglich sind. Wir können sie unter geregelten Bedingungen und ohne große Hindernisse nützen. Aufgabe der OPEN COMMONS LINZ ist die verantwortungsvolle Öffnung solcher digitalen Inhalte.

Aktuelles


Das war Jugend hackt 2019

Beitragsdatum: 04.11.2019
Beitragstitel: Das war Jugend hackt 2019

Bei Jugend hackt Österreich 2019 stand das Wochenende ganz im Zeichen von hacken, tüfteln und erfinden zur Verbesserung der Umwelt. Rund 40 Nachwuchshacker*innen setzten in nur zweieinhalb Tagen ihre Visionen für Umweltschutz, Gesundheit und Zusammenleben um.


Ein Rundflug durch den Hackathon
Aufnahme: Roland Jankowski

Bei der öffentlichen Präsentation in der Tabakfabrik Linz konnte man sich von der Kreativität der jungen Hacker*innen und der hohen technischen Qualität der Ergebnisse überzeugen.

Vizebürgermeisterin Karin Hörzing zeigt sich begeistert: „Ausdrücklichen Respekt den Teilnehmer*innen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren, die unermüdlich kreativ und ergebnisorientiert gearbeitet haben und Dank Zeitumstellung auch diese gewonnene Stunde zu nutzen wussten.“

 

 

Foto: Petra Moser (CC BY 4.0)

 

Originelle Projekte als Ergebnis

So entstanden in nur zweieinhalb Tagen und mit Unterstützung technisch versierter Mentor*innen originelle mobile Apps, digitale Anwendungen und Hardwareprojekte.

Die Kartenapplikation „ÖGÖ – Österreichs Grüne Öffis“ etwa schlägt umweltfreundliche Fortbewegungsmittel vor und trägt so zur erhöhten Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln bei. Mit Filtern und Routenplaner können so begeisterte oder neue Öffi-Nutzer*innen ihre umweltfreundlichen Fahrpläne zusammenstellen. Der Einsatz der freien Kartenapplikation „Open Street Map“ und die Kombination mit offenen Verkehrsdaten zeigt, welchen Nutzen freie (Software-)Lizenzen haben können.

„Healthy Eating“ hingegen bringt bei Gusto auf Ungesundes gesunde Alternativen und Rezepte aufs Handy. Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen: Die App führt durch den kulinarischen Alltag und lädt ein, doch einmal etwas Neues zu probieren. Die Rezeptvorschläge folgen dabei der Faustformel für gesunde und ausgewogene Ernährung der österreichischen Ernährungsexpertin Sasha Walleczek.

Die Plattform www.fridays.cf versammelt automatisiert, auf unterschiedliche Plattformen verteilte, Informationen zu Fridays for Future auf einer Seite und bietet so einen umfassenden Überblick. Denn so aktiv die Communities sind, fehlte es bisher an gemeinsamen Auftritten. So kann man sich auf nur einer zentralen Seite über alle FFF-Demonstrationen auf der ganzen Welt informieren. Daneben wird ein Entschuldigungsgenerator bereitgestellt, mit dem die Schulleitung über das Fehlen bei einer Demoteilnahme informiert werden kann. Jetzt sogar auch als mobile App auf F-Droid und im Google Playstore kostenlos für Android erhältlich!

Einfach, aber wirkungsvoll ist der Baumpflanzbot, der sich das Versprechen der ökologischen Suchmaschine Ecosia zunutze macht, bei Suchanfragen Bäume zu pflanzen. Ab sofort ist händisches Suchen nicht mehr nötig, denn der Bot stellt automatisch Suchanfragen und pflanzt auf diese Weise Bäume.

Mit der „Open Weather Station“ können Umweltdaten gemessen und ins Internet übertragen werden. Das Open-Hardware-Projekt wurde mit dem offenen Mikrocontroller Arduino und zusätzlichen Sensoren realisiert und zeigt, wie schnell und kostengünstig sich jede*r ein genaues Bild über seine unmittelbare Lebensumgebung machen kann.

Das Projekt „Parlament 360“ stellt die Anwesenheitszeiten der EU-Parlamentarier*innen in den Fokus und visualisiert daneben auch das Abstimmungsverhalten der einzelnen Fraktionen. Auf einen Blick wird ersichtlich, wer oft Abstimmungen schwänzt und in wie weit das Gesagte mit den tatsächlichen Abstimmungen in Einklang steht. Auf diese Weise zeigt „Parlament 360“, wie vertrauenswürdig unsere politischen Vertreter*innen sind.

Der Online-Chat „SimpleChat“ legt besonderen Wert auf Datenschutz und hält, was der Name verspricht. Er ist nicht nur einfach, sondern funktioniert auch über rein private Server, sodass sichergestellt wird, dass niemand deine Daten absaugt.

Die mobile „VocApp“ schließlich macht durch ein ausgeklügeltes Quiz-System Lernen zum Kinderspiel. Ob alleine oder im „Wettbewerb“ mit Freund*innen bietet die App umfangreiche Funktionen, die Anreize zum Lernen schaffen. In einer nächsten Version soll das Entsperren des eigenen Handys etwa von der richtigen Beantwortung der Frage abhängig gemacht werden. Lernen at its best!

Sehen und staunen: Die Projektpräsentationen zum Nachsehen

 


Hello World im Wissensturm

Beitragsdatum: 04.10.2019
Beitragstitel: Hello World im Wissensturm

CC BY 4.0 Stadt Linz/krenn Ab sofort wird im Wissensturm auch gehackt, gecoded und gelötet!

hello world ist ein Workshopformat, das sich speziell an Anfänger*innen richtet. Es ermöglicht Kindern zwischen 8 und 12 Jahren einen ersten Blick hinter die Kulissen ihrer liebsten Technik- und Onlinewelten.

In kostenlosen Workshops erfahren Mädchen* und Buben*, was Soft- und Hardware zum Laufen bringt, wie sie Technik zum kreativen Problemlösen nutzen können und wie sie eigene Ideen umsetzen, um ihre Umwelt aktiv mitzugestalten. Zusammen mit Medienpädagog*innen und technisch versierten Mentor*innen verbringen die jungen Teilnehmer*innen einen Nachmittag mit Basteln, Bauen und Coden. In jeweils zwei Workshops erfahren sie zum Beispiel wie man Roboter programmiert oder einen Lötkolben bedient (und natürlich auch, was ein Lötkolben überhaupt ist!), wie man bereits einfache Algorithmen erstellt und sich Papier und anderes Material „hacken“ lasst.

CC BY 4.0 Stadt Linz/krenn
Mädchen beim Bauen einer Alarmanlage

Zudem erlernen die Teilnehmer*innen während der Hacknachmittage den Umgang mit Werkzeugen, um Technologie auch kritisch zu hinterfragen und nach eigener Vorstellung zu verbessern.

Aber keine Sorge – die Junghacker*innen führen nichts Böses im Schilde! Denn Hacken ist einfach der kreative und experimentierfreunde Umgang mit Technologie und Technik. Etwas hacken heißt also, etwas so gut zu verstehen, dass man es nachbauen, variieren, verändern und verbessern kann. Ein Hack ist das kreative Ergebnis dieses (Lern-)Prozesses von denen es ab sofort viele im Wissensturm Linz zu bestaunen gilt.

CC BY 4.0 Stadt Linz/krenn Roboter programmieren ist kinderleicht! 😉

WER? Alle im Alter von 8 bis 12 Jahren

WO? Stadtbibliothek Linz im Wissensturm und Stadtbibliothek im Volkshaus Auwiesen

KOSTEN? hello world ist kostenlos

SKILLS? Dazu sind keine Vorkenntnisse notwendig

WANN? Freitags von 14.00 – 17.30 Uhr

Alle Termine und die Anmeldung findet ihr hier. Gruppenanmeldungen sind mit Angabe der Kursnummer per E-Mail möglich.

Mehr Infos gibt's auf http://helloworld.linz.at

 

CC BY 4.0 Jugend hackt, Foto: Jan Faßbender Photography Das ist einer unserer Roboter vor Ort - wenn du ihn ausprobieren magst, melde dich für unsere kostenlosen Workshops an! (Gilt leider nur für alle von 8 bis 12 Jahren. :/ )

Wir freuen uns auf alle Junghacker*innen ab 8 Jahren! 😀


Hello World auf Innovationstour

Beitragsdatum: 30.09.2019
Beitragstitel: Hello World auf Innovationstour

Das jüngst eröffnete Innovationsbüro der Stadt Linz tourt im Oktober durch den Süden von Linz und veranstaltet die „Tage der Linzer Innovation“. Neben vielen weiteren Angeboten ist unser Team des Kinder- und Jugendprogramms hello world natürlich auch mit dabei. An fünf Standorten kann man sich vom 21. – 25.10. zwischen 13 und 18 Uhr einen kleinen Vorgeschmack auf unsere Angebote holen. Unsere Dash und mBot Roboter warten schon darauf, programmiert zu werden!

Termine

Mo., 21.10. vor dem Volkshaus Keferfeld
Di., 22.10. vor dem Volkshaus Auwiesen
Mi., 23.10. vor dem Einkaufszentrum Kleinmünchen
Do., 24.10. in der Neuen Heimat am Parkplatz vor dem Interspar/Salzburgerstraße
Fr., 25.10. am Lunaplatz in Pichling

 


Mach mit beim Jugend hackt Hackathon 2019!

Beitragsdatum: 17.07.2019
Beitragstitel: Mach mit beim Jugend hackt Hackathon 2019!

Bei Jugend hackt Österreich verbringst du ein buntes Wochenende in Linz mit Hacken, Basteln und Programmieren für deine Vision einer besseren Gesellschaft. An drei spannenden und ereignisreichen Tagen hast du Zeit, gemeinsam mit einem kleinen Team eine eigene, digitale Anwendung zu entwickeln oder an einem Hardwareprojekt zu werken. Dazu musst du aber kein Technik-Profi sein! Tolle Mentor*innen mit unterschiedlichen Skills werden dir bei Fragen zur Seite stehen und dir viel Neues zeigen können. Du brauchst auch noch keine konkreten Ideen mitnehmen, denn die entstehen meist erst während des Wochenendes. Wirklich wichtig ist nur: Wir wollen „mit Code die Welt verbessern“!

 

Um genau zu sein lautet unser Themenschwerpunkt dieses Jahr „Mit Code die UM:welt verbessern!”. Die Themenwahl ist uns nicht schwer gefallen, denn aktuell gehen viele junge Menschen auf die Straße, um bei “Fridays for future” dafür zu demonstrieren, die Klimakrise und ihre Folgen ernst zu nehmen. Eure Generation ist aus gutem Grund aufgewühlt, denn die aktuellen politischen Klimaziele greifen immer noch zu kurz. Wir wollen diesen Impuls aufnehmen und freuen uns auf eure Visionen und Lösungen für eine bessere Gesellschaft in Anbetracht der Klimakrise und ihren Folgen. Andere Themen sind aber natürlich auch willkommen! Egal für welche Idee du dich entscheidest oder ob dein Projekt komplett umgesetzt werden kann – bei Jugend hackt Österreich hast du die Möglichkeit gemeinsam mit anderen Interessierten etwas Neues auszuprobieren und dazu zu lernen.

Mehr Informationen und das Anmeldeformular findest du unter www.jugendhackt.at


Die Wikipedia Schreibwerkstatt im Herbst

Beitragsdatum: 16.07.2019
Beitragstitel: Die Wikipedia Schreibwerkstatt im Herbst

Alle zwei Monate veranstalten wir in Kooperation mit Wikimedia Österreich die kostenlose Wikipedia Schreibwerkstatt im Wissensturm. Freitags von 14 – 17 Uhr erhalten Interessierte Einblick in das Editieren der Online-Enzyklopädie und werfen so auch einen Blick hinter die Kulissen des erfolgreichsten Gemeinschaftsprojektes der Welt. Das neu erlernte Wissen kommt auch gleich zum Einsatz: Gemeinsam schreiben wir an Artikeln, die unterrepräsentierte Inhalte – z.B. Frauenportraits oder regionale Themen – in den Vordergrund rücken und so die Wikipedia vielfältiger und ausgewogener machen. Jetzt sind die Herbsttermine da und wir freuen uns auf deine Teilnahme!

Wikipedia Schreibwerkstatt

An den Freitagen 13. September (Thema „Art & feminism“) und 6. Dezember 2019 (Thema „Frauen im Sport“) von 14 – 17 Uhr im Wissensturm Linz, Kärntnerstraße 26, 4020 Linz.

Wikipedia Cafés

An zwei weiteren Terminen findet zudem von 17:30 – 20 Uhr das Wikipedia Café im Niu im Erdgeschoß statt. Dort treffen sich Wikipedianer*innen zum gemütlichen Austausch und zum Vernetzen. Komm vorbei und werde Teil der Wikipedia Community!

Termine: 13. September und 11. Oktober.

Wikipedia vor Ort

Am So., 10. November findet von 14 – 17 Uhr in der Grand Garage in der Tabakfabrik Linz das Format „Wikipedia vor Ort“ statt, bei dem gemeinsam in lockerer Atmosphäre editiert wird.

Und am Montag, 11. November ist dann ab 19:30 Claudia Garad, Geschäftsführerin von Wikimedia Österreich, zu Gast bei Norbert Trawöger im Kepler Salon und spricht mit ihm zum Thema „Wikipedia und Wahrheit in einer postfaktischen Welt“ – gleich beim Hauptplatz in der Rathausgasse 5, 4020 Linz.

Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei!


Was tun? Arbeit und Gesundheit in der digitalen Welt

Beitragsdatum: 06.05.2019
Beitragstitel: Was tun? Arbeit und Gesundheit in der digitalen Welt
OPEN COMMONS KONGRESS 2019
Freitag, 14. Juni, 9:30 - 17:30 Uhr
Wissensturm, Kärntnerstraße 26, 4020 Linz
Zur Landkarte
 
 
Arbeit und Gesundheit in der digitalen Welt

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist im vollen Gange: Weil immer mehr Berufe automatisierbar werden, wächst die Angst vor Jobverlust und das Auseinanderklaffen der Hoch- und Niedriglohnsektoren verstärkt sich. Beschäftigungsverhältnisse werden zusehends flexibler und bedarfsorientierter und es droht der Verlust von hart erkämpften Arbeitsrechten und ein neues Prekariat der „working poor“.

Doch was tun, wenn selbst qualifizierte Berufe von Steuerberater*innen oder Ärzt*innen in absehbarer Zeit durch Algorithmen, Software und Hardware ersetzt werden können?

Mit dieser Entwicklung wächst die Notwendigkeit für neue Qualifikationen bei den Mitarbeiter*innen, für abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse und für Veränderung der Organisationsformen in den Betrieben. Unsere Praxis des Arbeitens und unser Verhältnis zur Arbeit selbst verändern sich.

Neben Gefahren bietet diese Entwicklung gleichermaßen Chancen für Mensch und Industrie: Neue Technologien ziehen nicht zwangsläufig bestimmte Arbeitsformen nach sich, sondern eröffnen ein Spektrum von Gestaltungsalternativen für die Zukunft: Wie wollen wir künftig arbeiten und wie sollen uns Maschinen und Software dabei unterstützen?

 
 
 
"Arbeit neu denken" heißt "Gesellschaft neu denken"

Die zunehmende Automatisierung berührt nicht nur einzelne Arbeitsplätze, Tätigkeiten und die Qualifikationen individueller Personen, sondern hat Konsequenzen für das gesamte Gefüge unseres Arbeitssystems und unserer Gesellschaft.

Wie kann unsere künftige Arbeitswelt aus Sicht der arbeitenden Menschen gestaltet werden? Welche Veränderungen stehen uns bevor und welche Mitgestaltungsmöglichkeiten gibt es? Welche (arbeits)politischen Maßnahmen sind notwendig, damit Menschen nicht zum verlängerten Arm der Maschine werden, sondern ihre spezifisch menschlichen Begabungen entfalten können? Wie kann Arbeit unter digitalisierten Bedingungen gerecht verteilt werden und welche Form der Zusammenarbeit wünschen wir uns mit Robotern, Automaten, Computern und smarten Systemen? Wie sorgen wir in Zukunft für unsere Gesundheit? Wie müssen sich sowohl die Formen der Wertschöpfung als auch jene der sozialen Sicherungssysteme verändern? Welche Perspektiven, Chancen und Utopien eröffnet die Digitalisierung der Arbeit für jeden Menschen und für unser Zusammenleben?

Der Open Commons Kongress 2019 versammelt Beiträge von Expert*innen aus den Bereichen Arbeits- und Sozialpolitik, Wirtschaft & Technik, Psychologie und Philosophie und bietet einen breiten Querschnitt über eine der weitreichendsten Veränderungen unserer Zeit.

Eintritt frei!
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

PROGRAMM

Zum Résumée der Veranstaltung

ab 9 Uhr
Willkommen!

9.30 Uhr
Eröffnung durch
GR Markus Benedik in Vertretung von BM Klaus Luger
Gerald Kempinger / IKT Linz GmbH
Andrea Wesenauer / OÖGKK

10 Uhr
Die Geschichte der Arbeit an der Arbeit – zu den Voraussetzungen der digitalen Rationalisierung von der Antike zur Industriellen Revolution
Manfred Füllsack, Professor für Systemwissenschaften / Universität Graz

11 Uhr
Aufstieg, Krise und Überwindung der Arbeitsgesellschaft – Von der Lohnarbeits- zur Tätigkeitsgesellschaft
Michael Hirsch, Philosoph, Politikwissenschafter und Kulturtheoretiker / Privatdozent an der Universität Siegen

 12 Uhr
360°-Blick, Status-Quo und Trends der Digitalisierung
Udo Feyerl, Wirtschaftsinformatiker und Digitalisierungskoordinator / Oberösterreichische Gebietskrankenkasse

13 Uhr
Mittagspause mit Buffet

14.30 Uhr
Analoger Mensch in der digitalen Arbeitswelt: Ein bedürfnisorientierter Blick auf neue Arbeits- und Organisationsformen
Silvia Feuchtl, Arbeits- und Organisationspsychologin / Arbeiterkammer Niederösterreich

15.30 Uhr
Digitalisierung als Herausforderungen für Soziale Sicherheit und Verteilungsgerechtigkeit
Ingrid Mairhuber, Politikwissenschafterin und Historikerin / FORBA – Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt

16.30 Uhr
Kaffeepause

16.45 Uhr
Podiumsdiskussion: Was tun?
Mit Silvia Feuchtl, Udo Feyerl, Manfred Füllsack, Michael Hirsch, Ingrid Mairhuber
Moderation: Barbara Krennmayr

17.30 Uhr
Ende

 

FOTOS
Fotos: Petra Moser, lizenziert unter der Lizenz CC BY 4.0
 
MEDIEN
Radio FRO, FROzine vom 5. Juni 2019
Radio FRO, FROzine vom 21. Juni 2019, Interview mit Ingrid Mairhuber
Radio FRO, FROzine vom 2. Juli 2019, Ausschnitt aus Michael Hirschs Vortrag und Interview (ab Minute 27)

Eine Kooperation mit der

 

Mit freundlicher Unterstützung von

 


ARCHIV


Was tun? Podiumsdiskussion

03.07.2019 - Was tun? Podiumsdiskussion
Mit Silvia Feuchtl, Udo Feyerl, Manfred Füllsack, Michael Hirsch, Ingrid Mairhuber Moderation: Barbara Krennmayr... Zum Beitrag Was tun? Podiumsdiskussion

Feinstaubsensoren für alle

Zum Beitrag Feinstaubsensoren für alle
16.05.2019 - Feinstaubsensoren für alle
Die Idee ist einfach, aber wirkungsvoll: Im Sinne der Maker- und Hands-On-Mentalität lernen BürgerInnen in Workshops, wie Feinstaubsensoren selbst gebaut werden können. Mit Hilfe offener Hardware können so die Feinstaubdaten... Zum Beitrag Feinstaubsensoren für alle

Ein elektronisches Beschilderungssystem für jeden Einsatz

Zum Beitrag Ein elektronisches Beschilderungssystem für jeden Einsatz
16.05.2019 - Ein elektronisches Beschilderungssystem für jeden Einsatz
Vier Schüler der HTL Perg möchten Beschilderungen jeglicher Art revolutionieren. Egal ob das Preisschilder im Supermarkt sind oder es um die Beschriftung von Büro- oder Klassenräumen geht: das „Internet of... Zum Beitrag Ein elektronisches Beschilderungssystem für jeden Einsatz

Eine neue Online-Plattform bringt Hilfe im Alltag

Zum Beitrag Eine neue Online-Plattform bringt Hilfe im Alltag
16.05.2019 - Eine neue Online-Plattform bringt Hilfe im Alltag
Die Online-Serviceplattform „Allfred – Alltag – Freizeit – Dienstleistung“ des Diakoniewerks Oberösterreich bietet älteren Menschen, die Abwechslung in ihren Alltag bringen wollen oder Unterstützung bei alltäglichen Aufgaben benötigen, eine unkomplizierte... Zum Beitrag Eine neue Online-Plattform bringt Hilfe im Alltag

Klein aber fein – Ein Minimalhaus für alle

Zum Beitrag Klein aber fein – Ein Minimalhaus für alle
16.05.2019 - Klein aber fein – Ein Minimalhaus für alle
Chiara Haidinger, Victoria Hügel und Lara Untersberger, Schülerinnen der 4. Klasse des Fachs Produktdesign der HBLA Lentia, überzeugten beim städtischen Wettbewerb „Mit Innovation die Stadt verbessern“ die Jury mit ihrem... Zum Beitrag Klein aber fein – Ein Minimalhaus für alle

Verantwortungsvolles Verpacken durch innovative Ideen

Zum Beitrag Verantwortungsvolles Verpacken durch innovative Ideen
16.05.2019 - Verantwortungsvolles Verpacken durch innovative Ideen
Die Grafikerin, Fotografin und Filmemacherin Victoria Berger studierte an der Kunstuniversität Linz und schloss vor kurzem ihren Master in „Zeitbasierte Medien“ mit einem Dokumentarfilm ab. Umso überraschender scheint auf den... Zum Beitrag Verantwortungsvolles Verpacken durch innovative Ideen