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Open Commons sind digitale Gemeingüter, die uns BürgerInnen frei und offen zugänglich sind. Wir können sie unter geregelten Bedingungen und ohne große Hindernisse nützen. Aufgabe der OPEN COMMONS LINZ ist die verantwortungsvolle Öffnung solcher digitalen Inhalte.

Aktuelles


Mit Innovation die Stadt verbessern

Beitragsdatum: 04.10.2018
Beitragstitel: Mit Innovation die Stadt verbessern

Hilf mit, die Stadt Linz zur innovativsten Stadt Österreichs zu machen!

Wir sind überzeugt, dass das Leben in der Stadt durch Innovation und Offenheit maßgeblich und für alle verbessert werden kann - egal ob im Bereich öffentlicher Verwaltung, Gesundheit, Mobilität, Bildung, Wohnen, Wirtschaft, Wissenschaft, Freizeit, oder anderen.

 

 

Innovation durch Offenheit

Ein wesentlicher Motor für Innovation ist das Prinzip der Offenheit.
Damit meinen wir vor allem Dinge und Produktionen (materiell und immateriell), die von allen Menschen frei und kostenlos genutzt werden können.

Ob Wissen in Enzyklopädien, Musik, alte und neue Filme, Baupläne für Möbel, 3D-Modelle zum Selber-Drucken oder nützliche Anwendungen. Wenn Inhalte offen sind, dürfen sie von allen für Schule, Arbeit oder privat genutzt werden.

Digitale Gemeingüter

Diese offenen Inhalte haben mit dem Internet besondere Bedeutung bekommen.
Denn übers Netz können sie kinderleicht mit vielen Menschen geteilt werden und es entstehen digitale Gemeingüter. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia funktioniert genau so: Sie wird von Freiwilligen befüllt und ständig verbessert.

Wichtig für Gemeinschaften
Solche freien und offenen Inhalte sind essentiell für Gesellschaften.
Denn nur dadurch, dass Wissen geteilt wird, können kreative Köpfe aus unterschiedlichen Positionen auf Problemstellungen schauen, wodurch große Innovationssprünge möglich werden.

Warum engagiert sich die Stadt Linz in diesem Bereich?

Die Stadt Linz hat schon 2011 die Initiative OPEN COMMONS LINZ ins Leben gerufen, die digitale Gemeingüter und die Kompetenzen der BürgerInnen damit fördert.
Die Stadt ermöglicht das nicht nur aus ideellen Gründen, um einen gerechten, demokratischen Zugang zu Gütern für alle zu fördern. Sondern sie erhofft sich auch, damit den Nährboden für ein Umfeld zu schaffen, in dem sich kreative und erfindungsreiche Menschen wohlfühlen und gegenseitig befruchten.

 

 

Was suchen wir?

Wir suchen die besten Ideen, die mit Innovation und Offenheit die Stadt verbessern.

Ob sensationelles Konzept oder fertige App - wir freuen uns über alle Einreichungen und Vorschläge, die die Stadt ein Stück ausgetüftelter, partizipativer, demokratischer, angenehmer, effizienter oder intelligenter gestalten. Wir suchen die Menschen, die bereit sind, ihre Idee Wirklichkeit werden zu lassen und selbst in den nächsten Jahren an der Umsetzung arbeiten möchten.

Besondere Beachtung finden Projekte, die mit den Smart Cities-Softwarelösungen von FIWARE (fiware.org) umgesetzt werden.

Was bieten wir?

Für die Gewinnerprojekte bieten wir eine Auszeichnung mit Preisen in zwei unterschiedlichen Kategorien, viel Publicity und Unterstützung des Vorhabens durch Infrastruktur sowie einem großen Netzwerk an Kontakten.

 

Kategorie Erwachsene (1. - 3. Preis)
 

1. Preis: Für die beste App, Idee oder Umsetzung, die mit Innovation die Stadt verbessert, erhält die Gewinnerin oder der Gewinner einen Arbeitsraum für ein Jahr in der Tabakfabrik Linz kostenlos zur Verfügung gestellt.

2. und 3. Preis: Je eine Gratis-Mitgliedschaft für ein Jahr beim Makerspace „Grand Garage“, die Zugang zu Geräten, Arbeitsmaterial, Know-How und einem großen Netzwerk bietet.

Kategorie Kinder und Jugendliche
bis einschließlich 18 Jahre (1. - 3. Preis)

1. Preis: Junge TüftlerInnen bekommen für die besten Entwürfe, Ideen oder Prototypen ein Workshoppaket in den Technikbereichen ihrer Wahl.

2. und 3. Preis: Je ein brandneuer Dash Roboter oder ein Arduino- und Sensorik-Startpaket.

Zielgruppe

"Mit Innovation die Stadt verbessern" spricht alle Bürgerinnen und Bürger an, die unser Motto in die Tat umsetzen, sei es durch die Entwicklung von Anwendungen oder Plattformen, durch ehrenamtliches Engagement (z.B. Citizen Science, Wikipedia, etc.) oder durch spannende Ideen und Konzepte. Mitmachen können alle mit Linzbezug (Geburtsort oder Wohnsitz) bzw. deren Projekte einen direkten Bezug zur Stadt Linz vorweisen.

Neben Einzelpersonen sind Vereine, Schulen, Universitäten, Unternehmen oder Start Ups herzlich eingeladen mitzumachen.
 
 

Jury

Eine ausgewählte Jury an ExpertInnen aus Technologie, Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst entscheidet selbständig über die Auszeichnungen in beiden Kategorien.

Kriterien

• Nutzen für das Gemeinwohl
• Innovationsgrad/Originalität
• Offenheit (z.B. durch Freie Lizenzen)
• Realisierbarkeit

 

Jetzt einreichen!

Einreichfrist: bis einschließlich Fr., 1. März 2019
Preisverleihung: Do., 2. Mai 2019, 19 Uhr, Tabakfabrik Linz

Sende uns dein Konzept, dein Projekt oder deine Anwendung an open.commons@linz.at

 

 

Fallbeispiele Zielgruppe Erwachsene

Fallbeispiel LinzWiki

Christian Wirth entwickelt seit 2009 das LinzWiki. Das ist eine Art Wikipedia, in der Inhalte zur Stadt Linz und Linzer Persönlichkeiten enthalten sind. Das LinzWiki stellt keine Konkurrenz zur Wikipedia dar, sondern ist als eine Erweiterung gedacht. Denn was in der Wikipedia wegen zu wenig Relevanz gelöscht wird, ist regional oft von großer Bedeutung.

Die Inhalte des LinzWikis stehen wie bei der großen Schwester Wikipedia unter freien Lizenzen und können von Bürgerinnen und Bürgern für unterschiedlichste Zwecke verwendet werden. Das Engagement Einzelner wird bei diesem Projekt besonders sichtbar und der Nutzen (und die Nutzungszahlen mit 1.000 - 1.500 unique visitors am Tag) sind aussagekräftig.
 

Fallbeispiel Start Up & kleine Unternehmen

Sebastian Höbarth hat während seines Studiums an der FH Hagenberg begonnen Anwendungen zu entwickeln.
Im Zuge des Apps4Linz Wettbewerbs 2012 hat er sich intensiv mit den Fahrplandaten der LINZ AG, die als Open Data zur Verfügung gestellt werden, auseinandergesetzt und seine erste App Lilli (Linzer Linien) entwickelt.

Diese Anwendung hat er privat zu Hause und in seiner Zeit an der Fachhochschule weiterentwickelt. Heute - und viele Versionen später - hat er seine Anwendung auf andere Städte ausgeweitet und schließlich an die ÖBB weiterverkauft und arbeitet an neuen Projekten im Bereich mobile Anwendungen.

 

Fallbeispiel Kreative

Im Wohnhaus Franckstraße liegen im Fahrradkeller alle Scooter der Kinder kreuz und quer herum.

Der selbständige Designer Richard Sternad, der ebenfalls zwei Kinder hat, entwickelt deswegen für das Wohnhaus einen Rollerständer, in dem die Kinder ihre Roller schnell und platzsparend abstellen können.
Er dokumentiert den Aufbau in einer Bauanleitung und stellt diese unter einer Creative Commons Lizenz zur freien Weiterverwendung zur Verfügung.
 

Fallbeispiel Kunstkollektiv

Nach dem Studium Interface Cultures an der Kunstuniversität Linz haben sich Vesela Mihaylova und Veronika Krenn selbständig gemacht und arbeiten gemeinsam an Projekten rund um Datenvisualisierungen und spielerische App-Entwicklung. Im Bereich der Datenvisualisierung greifen sie offene Daten der Stadt Linz (Open Government Data) auf und visualisieren diese in künstlerischen Projekten im öffentlichen Raum - oftmals in Verbindung mit Lebensmitteln - und machen so Daten auch für Laien einfach lesbar. Für die Professionalisierung ihrer Arbeiten sind die beiden auf der Suche nach einem günstigen Arbeitsraum.

 

Fallbeispiele Zielgruppe Jugendliche

Fallbeispiel Kinder & Jugendliche

Simone Berndt ist 15 Jahre und interessiert sich schon seit Jahren für IT und Coding. In ihrem Kinderzimmer hat sie bereits kleine Programme geschrieben, an Platinen gelötet und so kleine Roboter und Spielzeug aus Microcontrollern entwickelt. Bei Jugend hackt Österreich hat sie andere gleichaltrige Jugendliche kennengelernt, die sich auch mit Programmieren beschäftigen. Mit ihnen hat Simone auf Basis von offenen Daten der Stadt Linz den Prototypen "Life City", eine Anwendung zur Verbesserung der Stadtnutzung entwickelt.

Fallbeispiel Klassenverband

Im Informatikunterricht machen die SchülerInnen ein Projekt zur Wohnqualität in Linz. Dazu analysieren sie die vorhandenen offenen Daten der Stadt, bewerten diese nach ihren eigenen Ansprüchen und visualisieren das Ergebnis in einer Karte.
Es entsteht eine Anwendung, die jungen Menschen hilft, für ihre erste Wohnung den besten Stadtteil zu finden.

Wir danken unseren UnterstützerInnen!

 

 


Jugend hackt bei der Ars Electronica

Beitragsdatum: 29.08.2018
Beitragstitel: Jugend hackt bei der Ars Electronica

Während des ARS Electronica Festivals verlegen Jugend hackt Deutschland und Österreich ihre Zelte in die "PostCity" beim Linzer Hauptbahnhof. Von 6. bis 10. September erwartet euch täglich von 10 - 19:30 Uhr ein abwechslungsreiches, spannendes und völlig kostenloses Programm für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 18 Jahren.

Foto: (c) Jürgen Grünwald

Getreu unserem Motto "Mit Code die Welt verbessern" bieten wir verschiedenste Angebote, sich mit Technologie auseinanderzusetzen - immer mit der Frage verknüpft: welches gesellschaftsverändernde Potential steckt in der Technologie und in euren Köpfen?

Wir haben Jugend hackt Projekte im Gepäck, um euch zu zeigen, welch wunderbaren Dinge an fünf Tagen begleiteten Hackens entstehen können.
Und vor allem haben wir wie immer unsere wundervollen Mentorinnen und Mentoren dabei, die euch bei der Umsetzung eurer Kurzzeit-Projekte unterstützen werden.

 

Thema des Festivals: "Error"

"Ein Error ist die Abweichung von dem was wir erwarten, eine Abweichung von der Norm … aber was ist die Norm und wer legt sie fest?" - Ausgehend von diesem Gedanken möchten wir mit euch eure Perspektive auf die Welt sichtbar machen - und gesellschaftliche Normen in Frage stellen, am besten anhand von Prototypen, die ihr an unserem Stand mit Technologie oder ohne, kreativ und künstlerisch, umsetzen könnt.

Dazu statten wir die eigene Jugend hackt Zone mit allerlei Technik, Geräten und Material aus: Du kannst löten, basteln, schrauben, programmieren, hacken, upcyceln und vieles mehr. Mach mit bei unseren vielseitigen und kurzweiligen Angeboten:

UNSER PROGRAMM

Hello World
Bei Hello World von Jugend hackt Österreich kann in verschiedene Bereiche rund um Technik und Technologie hineingeschnuppert werden. Selber einen Roboter programmieren, hacken, coden, verschiedenste Geräte und Apps ausprobieren und damit experimentieren und noch viel mehr steht auf dem Programm.

Mini Game Jam - Game of Thoughts
Im Rahmen der Demokratielabore bieten wir ein Drop-In/Drop-Out-Format zur Entwicklung kleiner digitaler Spiele für euch an. Mit Hilfe des Online-Tools Twine könnt ihr in kurzer Zeit Textadventures erstellen und so eigene Stories und Abenteuer zum Leben erwecken. Ohne Programmiervorkenntnisse können auch Einsteiger*innen spannende gesellschaftliche Themen wie Schule, Freundschaft, Identität(en), Fehlerkultur, Zukunftsvisionen und alles andere, was euch gerade bewegt, in kleine Online-Spiele verwandeln und für andere Menschen spielbar machen.

Newsbusters - Testet eure Skills beim Fake News Quiz
Ihr wollt herausfinden, wie gut ihr im Erkennen von Fake News seid? Dann macht mit bei unserem Fake News-Quiz und testet gemeinsam, wie erfolgreich ihr News filtert. Alles was ihr dazu braucht, ist euer Smartphone und ein bisschen Konzentration!

mBots - Ein spielerischer Programmiereinstieg
Es braucht nur ein Tablet und einen mBot - schon geht es los. Der mBot kommt voll motorisiert mit verschiedenen Sensoren daher, wir zeigen ihm, wie man fährt, sich im Raum orientiert oder wie ein guter Robotertanz aussieht. Ganz nebenbei lernen wir mithilfe von Blockly, einer visuellen Programmiersprache, wie Programmieren funktioniert.

Error-Ecke: Prototype die Welt besser
Eine Innovation nach der anderen wird entwickelt - aber die sind längst nicht perfekt und voller Fehler. Was würdest du besser machen? Entwickle mit Design Thinking deine eigenen Prototypen und mach die Welt ein bisschen besser!

Scratch meets Micro-Controller
Das 2007 erstmals vorgestellte Scratch ist eine hervorragende, visuelle Einstiegsprogrammiersprache. Mit dieser wollen wir gemeinsam mit euch kleine Programme für verschiedene Micro-Controller wie MicroBit, Bob3 und makeymakey programmieren.

TurtleStitch
Hinter TurtleStitch steckt die Idee, erste und wichtige Programmierkenntnisse über die Steuerung des Fadenlaufs einer Stickmaschine erfahren zu können. TurtleStitch basiert auf einer browserbasierten Programmiersprache (Snap!) mit der man Muster für Stickmaschinen erzeugen kann.

Hebocon Robotercontest
Ein besonderes Highlight ist der Hebocon, ein Sumo-Ringer-Wettbewerb für selbstgebaute Low-Tech-Roboter. Dabei siegt aber nicht unbedingt der stärkste Roboter, im Gegenteil gibt es sogar eine Strafe für technische Perfektion. Im Vordergrund stehen dein Spaß beim Roboterbasteln bei uns am Stand und die chaotische Unvorhersehbarkeit jedes Kampfes. Von Donnerstag bis Sonntag kannst du dort täglich an deinem individuellen Roboter tüfteln. Die Roboter treten im Rahmen des Contests dann am Sonntag, 9.9. ab 17 Uhr gegeneinander an, die Gewinner*innen werden anschließend feierlich prämiert!

Preisverleihung an junge Hacker*innen
Ebenfalls prämiert wird das beim Linzer Jugend Hackt Hackathon entstandene Projekt Maladidea, das beim Prix Ars Electronica eine Anerkennung in der Kategorie U19 erhielt. Die Preisverleihung findet am 7.9. um 10:30 Uhr ebenfalls in der PostCity statt. Wir gratulieren den Gewinner*innen nochmals sehr herzlich!

 

 

 

WANN?
Von Donnerstag, 6.9. bis Sonntag, 9.9. von 10 - 19:30 Uhr.
Montag, 10.9. von 10 - 18 Uhr.

Die genauen Zeiten der einzelnen Workshops erfährst du direkt bei uns am Stand, schau einfach vorbei!

WO?
PostCity, Hauptbahnhof, Eingang Waldeggstraße 41, 4020 Linz.
First Floor im U19 Bereich "Create your world".
Der Ort ist barrierefrei zu erreichen.

Zur Landkarte

Die Jugend hackt Zone ist ein Gemeinschaftsstand von Jugend hackt Deutschland, Jugend hackt Österreich und den Demokratielaboren.

Jugend hackt Deutschland wird veranstaltet von der Open Knowledge Foundation Deutschland in Kooperation mit Mediale Pfade.

Jugend hackt Österreich wird veranstaltet von Open Commons Linz, einer Initiative der Stadt Linz.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stadtbibliothek Linz und Liwest.


Hello World im Wissensturm

Beitragsdatum: 21.02.2018
Beitragstitel: Hello World im Wissensturm

CC BY 4.0 Stadt Linz/krenn Ab sofort wird im Wissensturm auch gehackt, gecoded und gelötet!

Hello World ist das neue Format von Jugend hackt Österreich, das sich speziell an Anfänger*innen richtet. Es ermöglicht Kindern zwischen 8 und 12 Jahren und Jugendlichen zwischen 13 und 16 Jahren einen ersten Blick hinter die Kulissen ihrer liebsten Technik- und Onlinewelten.

In kostenlosen Workshops erfahren Mädchen* und Jungs*, was Soft- und Hardware zum Laufen bringt, wie sie Technik zum kreativen Problemlösen nutzen können und wie sie eigene Ideen umsetzen, um ihre Umwelt aktiv mitzugestalten. Zusammen mit Medienpädagog*nnen und technisch versierten Mentor*innen verbringen die jungen Teilnehmer*innen einen Nachmittag mit Basteln, Bauen und Coden. In jeweils drei Workshops erfahren sie zum Beispiel wie man Roboter programmiert oder einen Lötkolben bedient (und natürlich auch, was ein Lötkolben überhaupt ist!), wie man bereits einfache Algorithmen erstellt und sich Papier und anderes Material „hacken“ lasst.

CC BY 4.0 Stadt Linz/krenn
Mädchen beim Bauen einer Alarmanlage

Zudem erlernen die Teilnehmer*innen während der Hacknachmittage den Umgang mit Werkzeugen, um Technologie auch kritisch zu hinterfragen und nach eigener Vorstellung zu verbessern.

Aber keine Sorge – die Junghacker*innen führen nichts Böses im Schilde! Denn Hacken ist einfach der kreative und experimentierfreunde Umgang mit Technologie und Technik. Etwas hacken heißt also, etwas so gut zu verstehen, dass man es nachbauen, variieren, verändern und verbessern kann. Ein Hack ist das kreative Ergebnis dieses (Lern-)Prozesses von denen es ab sofort viele im Wissensturm Linz zu bestaunen gilt.

CC BY 4.0 Stadt Linz/krenn Roboter programmieren ist kinderleicht! 😉

WER? Alle im Alter von 8 bis 12 und 13 bis 16 Jahren

WO? Stadtbibliothek Linz im Wissensturm

KOSTEN? Hello World ist ein kostenloses Format.

SKILLS? Dazu sind keine Vorkenntnisse notwendig.

WANN? Freitags von 14.00 – 17.30 Uhr

Alle Termine und die Anmeldung findet ihr hier. Gruppenanmeldungen sind mit Angabe der Kursnummer per E-Mail möglich.

Mehr Infos gibt auf https://jugendhackt.org/events/helloworldlinz/

 

CC BY 4.0 Jugend hackt, Foto: Jan Faßbender Photography Das ist einer unserer Roboter vor Ort - wenn du ihn ausprobieren magst, melde dich für unsere kostenlosen Workshops an! (Gilt leider nur für alle von 8 bis 16 Jahren. :/ )

Wir freuen uns auf alle Junghacker*innen ab 8 Jahren! 😀


Vernetzungstreffen für Frauen* in Technik, Technologie und Netzpoltik

Beitragsdatum: 20.02.2018
Beitragstitel: Vernetzungstreffen für Frauen* in Technik, Technologie und Netzpoltik

Magdalena Reiter, die Leiterin unserer Initiaitve Open Commons lädt zusammen mit Claudia Garád (Geschäftsführerin der Wikimedia Österreich), Stefanie Wuschitz (Gründerin von Mz* Baltazar’s Lab) und Nicole Sagmeister (FH Technikum Wien) interessierte Frauen* zum gemeinsamen Vernetzen ein, die im Bereich Technik, Technologie und Netzpolitik arbeiten oder sich darin engagieren möchten. Ein gemütliches Forum bei Kaffee und Kuchen bietet im Rahmen des Business Riot Festivals die Gelegenheit, sich und die eigene Arbeit vorzustellen sowie die anderen und deren Interessen und Organisationen kennenzulernen.

Warum? Na klar, weil die weibliche Perspektive in diesem Bereich noch massiv unterrepräsentiert ist und wir das ändern möchten! Frauen* - lasst uns einander kennenlernen, vernetzen, in Kontakt bleiben, gemeinsame Projekte starten oder was auch immer daraus entsteht. Wir sind übrigens besonders gespannt auf alle neuen Gesichter - es sind also dezidiert auch jene Frauen* eingeladen, die (noch) nicht beruflich in diesem Kontext Fuß gefasst haben.

Kommt also am 9. März ab 13.15 Uhr vorbei oder schickt eure Kolleginnen*.

WO:
Business Riot
Donauhof
Engerthstraße 141
1020 Wien

WANN:
9 März 2018
13.15 - 15.15 Uhr

 

Mehr Infos gibts direkt beim Business Riot.


Schreibwerkstatt & offenes Editieren

Beitragsdatum: 20.02.2018
Beitragstitel: Schreibwerkstatt & offenes Editieren

Die Wikipedia lebt von der Vielfalt an Meinungen, dem Austausch an Wissen und der Öffentlichkeit der Diskussion. Wikipedia ist Diskussionsraum und die Informationsquelle, die von unzähligen Menschen täglich genutzt wird. Auf Wikipedia können alle mitschreiben und bilden mit ihrem Beitrag die Grundlage von Gesprächen und Diskussionen.

In monatlichen Workshops können vormittags die grundlegenden Kenntnisse zum Beitragen in der Wikipedia erworben und am Nachmittag beim gemeinsamen Editieren vertieft werden.

Die monatliche Edit-a-thon-Reihe ist eine Kooperationsveranstaltung der Wikimedia Österreich, der Volkshochschule Linz, der Stadtbibliothek Linz und uns - der Open Commons. Wir danken zudem unserer bereits langjährigen Partnerin der LIWEST für ihre Unterstützung auch bei dieser Reihe!

10.00 – 13.00 Uhr: Schreibwerkstatt
Jeden ersten Samstag im Monat* kannst du vormittags im Wissensturm Linz die grundlegenden Kenntnisse zum Schreiben in der Wikipedia erwerben. Du brauchst dazu keinerlei Vorkenntnisse, denn vor Ort erfährst du, auf was es beim Editieren ankommt und bekommst die wichtigsten Tipps und Tricks in einem „Crashkurs“.

13.00 – 14.00 Uhr: Mittagspause

14.00 – 17.00 Uhr: Offenes Editieren
Als Neuling kannst du nun deine frisch erworbenen Kenntnisse vertiefen und eigene Artikel anlegen oder verbessern. Die Nachmittage sind auch für erfahrene Wikipedianer*innen offen, um gemeinsam in einer gemütlichen Atmosphäre zu editieren. Zudem können sich Neulinge auch nach dem Einführungsworkshop von den Erfahrenen noch den einen oder anderen Kniff abschauen.

Sowohl Schreibwerkstatt als auch das offene Editieren am Nachmittag sind kostenlos. Wir bitten dich allerdings um eine  verbindliche Anmeldung für die Vormittage mit unserer Mentorin.

Solltest du noch irgendwelche Fragen haben, wende dich an Annemarie. Sie hilft dir gerne weiter! Ansonsten bring also einfach deinen Laptop mit und vergiss dein Ladegerät nicht. 😉 Falls du keinen Laptop zur Verfügung hast, sag Annemarie Bescheid und sie wird ein Leihgerät für dich mitnehmen.

Der Wissensturm ist barrierefrei erreichbar. Solltest du dennoch Bedenken haben, kannst du dich jederzeit an uns wenden und wir finden gemeinsam eine Lösung!

Wir freuen uns auf dich! ♥

PS: Übrigens, für reichlich Kaffee ist gesorgt!  🙂


Jugend hackt Österreich 2017

Beitragsdatum: 12.09.2017
Beitragstitel: Jugend hackt Österreich 2017
Hier könnte der Alt-Text stehen

Jugend hackt Österreich findet wieder statt, und zwar vom 17. bis zum 19. November im Ann and Pat (neues Fenster) in Linz. Unser Motto lautet dieses Jahr Echt oder Falsch? Denn es wird zunehmend schwieriger, Fakten, Darstellungen von Produkten oder Personen, oder das „authentische“ Auftreten von Youtuber*innen zu beurteilen. Oft ist nämlich das einzige Ziel solcher Inhalte, dass wir anschauen, lesen, kaufen, liken oder folgen. Gemeinsam wollen wir hinterfragen, wie wir unseren medialen Alltag gestalten können, damit wir selbst bestimmen können, was wir glauben und wie wir handeln. Natürlich kannst Du aber wie immer bei Jugend hackt Österreich auch an anderen Themen arbeiten, die dir unter den Nägeln brennen.

Du willst dabei sein? Dann melde dich jetzt an unter jugendhackt.at (neues Fenster)

Wir freuen uns auf dich!


ARCHIV


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10.04.2018 - Ina Markova
Ob und welches Wissen über die Vergangenheit vermittelt wird, ist oft heiß umstritten. Umkämpft ist dabei nicht die – unzweifelhaft vergangene – Vergangenheit, sondern, so Oliver Marchart, immer die Gegenwart... Zum Beitrag Ina Markova

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10.04.2018 - Andre Wolf
Kinder werden in einem weißen Lieferwagen entführt? In Zapfpistolen werden neuerdings HIV-infizierte Nadeln versteckt? Wir werden demnächst kein Ostern mehr feiern dürfen? Nicht alles, was in Social Media verbreitet wird,... Zum Beitrag Andre Wolf

Ellen Euler

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10.04.2018 - Ellen Euler
Kulturell und digital klingt eher nach einem Gegensatzpaar, denn nach einer gelungenen Verbindung. Was ist das kulturelle Gedächtnis und gibt es das wirklich auch digital? Was sind die Vorbedingungen und... Zum Beitrag Ellen Euler

Symposium

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21.02.2018 - Symposium
Dieses Jahr schließen sich der OPEN COMMONS Kongress und die Medienkonferenz #mediana18 zusammen und treten als gemeinsames Symposium auf. Beide Tage beschäftigen sich mit der Frage, wie man Demokratie unter... Zum Beitrag Symposium

Hello World im Wissensturm

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21.02.2018 - Hello World im Wissensturm
Jetzt kostenlos anmelden! Hello World ist das neue Format von Jugend hackt Österreich, das sich speziell an Anfänger*innen richtet. Es ermöglicht Kindern zwischen 8 und 12 Jahren und Jugendlichen zwischen... Zum Beitrag Hello World im Wissensturm

Vernetzungstreffen für Frauen* in Technik, Technologie und Netzpoltik

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20.02.2018 - Vernetzungstreffen für Frauen* in Technik, Technologie und Netzpoltik
Magdalena Reiter, die Leiterin unserer Initiaitve Open Commons lädt zusammen mit Claudia Garád (Geschäftsführerin der Wikimedia Österreich), Stefanie Wuschitz (Gründerin von Mz* Baltazar’s Lab) und Nicole Sagmeister (FH Technikum Wien)... Zum Beitrag Vernetzungstreffen für Frauen* in Technik, Technologie und Netzpoltik