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Open Commons sind digitale Gemeingüter, die uns BürgerInnen frei und offen zugänglich sind. Wir können sie unter geregelten Bedingungen und ohne große Hindernisse nützen. Aufgabe der OPEN COMMONS LINZ ist die verantwortungsvolle Öffnung solcher digitalen Inhalte.

Aktuelles


oc16 : cybergleich

Beitragsdatum: 21.01.2016
Beitragstitel: oc16 : cybergleich

Geteilte Rechte im Netz

Der OPEN COMMON KONGRESS wird 5 und für dieses Jubiläum haben wir uns ein Thema ausgesucht, das uns ein ganz besonderes Anliegen ist: Die Gleichheit im Internet.

Das Netz ist unumstritten jenes Medium, das uns einen gigantischen Sprung in Sachen Partizipation, Demokratisierung und Teilhabe ermöglichte. Informationen lassen sich blitzschnell mit potentiell allen Menschen überall am Planeten teilen. Alle können somit am kulturellen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Leben beteiligt sein. Soweit die Theorie, denn in der Realität haben noch nicht alle einen Zugang zum Netz, schnelle Mbit-Raten und die gleichen Kompetenzen am Computer. Und obwohl wir die technologische Gleichheit noch gar nicht erreicht haben, werfen wir bereits einen nostalgischen Blick auf jene Hoffnungen und Wünsche in Bezug auf eine neutrale Vernetzung aller Beteiligten, die Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre die Herzen der NetzpionierInnen und MedientheoretikerInnen höher schlagen ließen. Denn mittlerweile ist eines zu erkennen: Gleichberechtigung kommt nicht einfach mit der Technologie - sie muss von realen Menschen gelebt werden.

Wer rassistisch, sexistisch oder hasserfüllt agiert, wird dies auch im Netz tun. Und das müssen wir mittlerweile alltäglich beobachten. Neben Wissen, Informationen und kulturellen Gütern  werden Hass und Hetze ebenso in sozialen Medien und auf Blogs geteilt - und das zum Teil ebenso rasant. Räume im Netz strahlen Unbehagen aus und mindern Diversität, haben sich erst mal ein rauer Ton und schroffe Umgangsformen durchgesetzt.

Welche gesellschaftlichen Regeln braucht also ein buntes, chancenreiches und Gleichheit bringendes Netz? Wie können marginalisierte Gruppen zu Wort kommen und auch Gehör finden? Wie können wir Belästigungen bis hin zur Kriminalität gesellschaftlich begegnen und juristisch sanktionieren? Und welche Unterschiede gibt es noch zwischen dem sozialen Miteinander im real life und im Netz?

Wir freuen uns auf einen spannenden Tag mit euch!

WANN & WO

12. Mai 2015, ab 9.30 
Wissensturm Linz

Mehr Infos und das detaillierte Programm folgen in Kürze. 


Rollstühle hacken

Beitragsdatum: 29.01.2016
Beitragstitel: Rollstühle hacken

Mobility Makeathon am 19.-20. Februar im Happylab

CNC_Fraese_© Christoph Welkovits

CNC_Fraese_© Christoph Welkovits

Text CC-by-sa: okfn.at

Projekte wie Enabling The Future haben’s schon für Handprothesen vorgemacht, wir glauben, das geht auch für Rollstühle: Digitale Produktionstechniken haben das große Potential, das Leben von 65 Millionen Rollstuhl-BenutzerInnen weltweit positiv zu verändern. In anderthalb Tagen probieren wir gemeinsam sämtliche Geräte, Materialien und Techniken aus, die das Happylab zu bieten hat.

Und dazu laden wir euch herzlich ein!

Mobility Makeathon
#HackOnWheels
19. – 20. Februar (Freitag 16-19h, Samstag 10-19h)
im Happylab Vienna

Menschen mit Erfahrung zum Thema begleiten uns durch die beiden Tage und stehen als MentorInnen für sämtliche Fragen zur Verfügung. Darunter sind Stefan Kasberger (Open Knowledge Österreich), Peter Purgathofer (TU Wien), Rachael Wallach (Scope, Social Care Institute for Excellence).

Open Knowledge Österreich ist Kooperationspartnerin in dieser Veranstaltung von Erste Hub und BeeTwo.

Hier geht’s zur Anmeldung: mobility-makeathon.beetwo.at

Keine Vorkenntnisse nötig – alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Die Teilnahme ist für alle kostenlos. Wir stellen das Material zur Verfügung und sorgen für eure Verpflegung. Die Veranstaltung wird tlw. in englischer Sprache abgehalten, weil auch internationale Gäste dabei sind.

Die Registrierung ist in englischer Sprache, wie auch tlw. die Veranstaltung auf englisch sein wird, da internationale Gäste dabei sind. Wer es lieber mag, bzw. sich in der deutschen Sprache wohler fühlt, meldet sich mit einem formlosen Email an unsere Projektkoordinatorin Sonja an!

- See more at: http://okfn.at/2016/01/27/rollstuehle-hacken-mobility-makeathon-am-19-20-februar-im-happylab


Artist Run Data Center

Beitragsdatum: 25.11.2015
Beitragstitel: Artist Run Data Center

Workshop "Foundry-in-a-box",
Ana Isabel Carvalho & Ricardo Lafuente

Servus.at: ARDC: Workshop

Servus.at: ARDC: Workshop

Artist Run Data Center ist ein virtuelles Residency Programm des Vereins servus.at. Das Programm bietet eine finanzielle Starthilfe für Projekte, die Phänome unseres digitalen Alltags auf außergewöhnliche Weise reflektieren. Gefördert werden auch Softwareprojekte, die einen Beitrag zur FLOSS (free/libre Open Source Software) Community leisten oder Code als Kunstform verwenden (FLOSS&Art).
Gefördert durch: Bundeskanzleramt Kunst und Kultur, Stadt Linz

Servus.at: ARDC: Workshop

Servus.at: ARDC: Workshop

Donnerstag
3. Dezember 2015 @ CLUBRAUM

17:00 – 20:00
Workshop “Hacking fonts with Fib”
Ana Isabel Carvalho und Ricardo Lafuente
Ein hands-on Workshop, um das Projekt “Foundry-in-a-box Tools” gleich aktiv mit zu unterstützen können. Hier wird der Werkzeugkasten für Fonts erklärt, Open Fonts generiert oder andere Fonts gehackt und öffentlich zu Verfügung gestellt. Der Workshop richtet sich an Grafiker_innen, Designer_innen und Interessierte, die zu einer freien Font Sammlung beitragen wollen . Wichtig ist den eigenen Laptop mitnehmen und auch Schriften (Fonts), die befreit werden sollen.
Um verlässliche Anmeldung wird gebeten: workshops@servus.at
Wir freuen uns über freiwillige Spenden für diesen Workshop. 

Zum Artikel auf servus.at ...


Catalysts Coding Contest

Beitragsdatum: 19.11.2015
Beitragstitel: Catalysts Coding Contest

The next level

Foto TeilnehmerInnen am CCC

Catalysts Coding Contest im Wiener Rathaus

Ist Ihnen Java, .NET, JavaScript, Smalltalk oder MATLAB ein Begriff? Das sind nur ein paar der Programmiersprachen, die am 6.11.2015 beim Catalysts Coding Contest (CCC) verwendet wurden. Seit 2007 werden mehrmals jährlich an verschiedenen Austragungsplätzen Programmierwettbewerbe organisiert. Um Punkt 10:00 Uhr fiel der Startschuss für den SchulCCC. Eine Möglichkeit für Schüler, sich innerhalb von 2 Stunden schulübergreifend zu messen ganz nach dem Motto “früh übt sich…”

Das “Trust us, we are engineers!!” war bei den Schülern die schnellste Mannschaft und schaffte die kniffelige Aufgabe schon in 00:55:02. Ab 14:00 war es dann Zeit für den vierstündigen Hauptbewerb Unter den Teilnehmern kristallisierten sich schnell die Favoriten heraus. Am Ende war es das Team “A Hörnchen” , das für die Aufgabe 03:55:05 brauchte. Alle Siegerzeiten sind in der Hall of Fame zu finden: http://contest.catalysts.cc/halloffame/

Mit insgesamt 885 Teilnehmern ist er zu dem größten je organisierten Coding Contests in der Geschichte von Catalysts und der größte Europas herangewachsen. Eine weitere Neuerung war der Live Stream , der nicht nur die Standorte und OnlineTeilnehmer enger zusammenschweißte, sondern auch Freunden und Familien die Möglichkeit gab, “live” dabei zu sein. Ab 21:00 konnte man sich mit allen Codern noch bei der AfterContestParty im Klub Franz Josef austauschen.

Was ist das Besondere am Catalysts Coding Contest? Alles ist erlaubt, das Ziel ist vorgegeben, der
Weg dahin ist jedoch jedem selbst überlassen. Jung oder Alt, Student oder PCGuru mit Programmierleidenschaft – Österreichs CoderCommunity ist bei jedem CCC vertreten, bis jede Ecke mit einem Notebook belegt ist. Wir freuen uns auf den nächsten CCC Termin in Linz und Cluj (Rumänien) am 8. April 2016.


Europäisches Datenportal

Beitragsdatum: 18.11.2015
Beitragstitel: Europäisches Datenportal

Zugänglichkeit verbessern und Wert Offener Daten erhöhen

Screenshot Europäisches Datenportal

Europäisches Datenportal (© Europäische Union, 1995-2015)

Das Europäische Datenportal greift Metadaten von Informationen des öffentlichen Sektors ab, die auf öffentlichen Datenportalen in europäischen Ländern zur Verfügung stehen. Dazu gehören auch Informationen zur Bereitstellung von Daten und den Vorteilen ihrer Weiterverwendung. Das strategische Ziel des Europäischen Datenportals geht allerdings über das Abgreifen von Metadaten hinaus: Es soll die Zugänglichkeit verbessern und den Wert Offener Daten erhöhen.

Zugänglichkeit: Wie kann man auf diese Informationen zugreifen? Wo kann man sie finden? Wie kann man sie in erster Linie verfügbar machen? Nur in Domains, quer durch die Domains, über Landesgrenzen hinweg? In welcher Sprache?
Wert: Welche wirtschaftlichen Vorteile bringen sie? Gesellschaftliche Vorteile? Demokratischer Gewinn? In welchem Format? Wie sieht die kritische Masse aus? Das Europäische Datenportal befasst sich mit der gesamten Datenwertschöpfungskette: von der Datenveröffentlichung bis hin zur Weiterverwendung.

Damit stehen auch alle Linzer und österreichischen Daten einem internationelen Publikum zur Verfügung. Vor allem die Übersetzung der Metadaten (beschreibende Daten zu den Ressourcen) auf Englisch und Französisch wird die internationale Verwendung der Daten unterstützen. Derzeit stehen auf dem europäischen Datenportal 258.383 Datensätze zur Verfügung.

Zum europäischen Datenportal ...


open4data challenge 2016

Beitragsdatum: 05.11.2015
Beitragstitel: open4data challenge 2016

Daten suchen Ideen, Ideen suchen Daten.

Logo open4data Challenge

Digitales Österreich: open4data Challenge

Bundeskanzleramt prämiert innovativste und kreativste Ansätze im Umgang mit offenen Daten
„Gemeinsam an zukunftsweisenden, transparenten Lösungen mit offenen Daten zu arbeiten ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Mit der open4data challenge 2016 wollen wir kreative Menschen dafür gewinnen, sich mit ihren innovativen Open-Data-Ideen einzubringen“, beschreibt Kanzleramtsstaatssekretärin Sonja Steßl die Intention für den österreichweiten Wettbewerb „open4data.at challenge 2016″ des Bundeskanzleramts.
Bis Ende Februar 2016 sind Studierende, SchülerInnen, Lehrende sowie EntwicklerInnen und Verwaltungsorganisationen eingeladen, ihre Beiträge zu Open Data (OD) einzureichen. Der „open4data.at“-Wettbewerb prämiert in den drei Kategorien Ideen, Datensätze und Lösungen die innovativsten, nützlichsten und benutzerfreundlichsten Ansätze im Umgang mit offenen Daten.

Smart Citizens
Mit dem Wettbewerb wolle man bewirken, dass mehr Daten als Open Data bereitgestellt werden und Menschen gezielt jene Kompetenzen erwerben, die nötig sind, um offene Daten zu nutzen und besser zu managen. Das Themenfeld habe sich in den vergangenen Jahren rasch weiterentwickelt. Dies sei ausschlaggebend dafür gewesen, um nach dem im Jahr 2013 erfolgreich stattgefundenen Wettbewerb apps4austria mit open4data.at challenge 2016 eine Neuauflage des Wettbewerbs zu veranstalten, erläutert Staatssekretärin Steßl. Die breit angelegte Kooperation zwischen Community, NGOs, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung sei ein ebenso wichtiger Erfolgsfaktor wie das Engagement aller Stakeholder, um neue Möglichkeiten der Partizipation für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen zu eröffnen und mehr zielgerichtete Leistungen für alle zur Verfügung zu stellen, so Steßl.
Kooperationspartner der open4data.at challenge 2016 der Plattform Digitales:Österreich im Bundeskanzleramt sind das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, die Stadt Wien, die Wirtschaftsuniversität Wien (Department of Strategy and Innovation, Institute for Strategy, Technology and Organization, Department of Information Systems and Operations, Institute for Information Business), die Donauuniversität Krems (Department für E-Governance in Wirtschaft und Verwaltung), Wikimedia Österreich und die Open Knowledge Foundation Österreich (OKFN). Weitere Themenpartner und Unterstützer aus dem OD-Umfeld tragen zum Gelingen der Challenge bei.

Teilnahme, Bewertung und Preise
Beim Wettbewerb open4data.at können sowohl vorhandene als auch neue Datensätze, die den Open-Data-Prinzipien entsprechen, eingereicht werden, wobei dies im Web, auf einem mobilen Endgerät (Smartphone, Tablet) oder als elektronische, grafische Aufbereitung erfolgen kann. Parallel zur ExpertInnenjury ist eine Online-Bewertung (Crowd judgement) vorgesehen, die nach generellen und themenspezifischen Kriterien erfolgt: Nutzen, Originalität, Qualität, Umsetzbarkeit und Marktpotential. Einreichungen sind bis einschließlich 29. Februar 2016 möglich, unmittelbar danach startet die Bewertungsphase. Neben attraktiven Geld- und Sachpreisen vergeben die Kooperationspartner der Challenge zusätzlich die Sonderpreise FIWARE-Anwendungen, data4people – Smart Vienna Data und ODP-Connect (Open Data Portal). Die Preisverleihung mit Kanzleramtsstaatssekretärin Sonja Steßl wird im Frühsommer 2016 stattfinden.

Alle Informationen zur open4data.at challenge 2016 stehen auf www.open4data.at zur Verfügung.


ARCHIV


ABC der Offenheit

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14.10.2015 - ABC der Offenheit
Und an wen kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe zu Offenheit in meinem Themengebiet brauche? Diese Fragen beantwortet das ABC der Offenheit in der nötigen Kürze und mit zahlreichen... Zum Beitrag ABC der Offenheit

Internetwoche Köln

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13.10.2015 - Internetwoche Köln
• Mehr als 60 Veranstaltungen und über 150 Referenten• Digitalisierung im Business, Gesellschaft und lokal• Programmübersicht jetzt online unter www.internetwoche.koeln Vor 25 Jahren zum Internet für alle geworden, nimmt das... Zum Beitrag Internetwoche Köln

Linz Wahl 2015

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13.10.2015 - Linz Wahl 2015
Die Stadt Linz stellt die Ergebnisse der Bürgermeisterwahl, der Gemeinderatswahl und die Linzer Ergebnisse zur Landtagswahl als offene Daten unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung zur Verfügung. Erstmals gibt es... Zum Beitrag Linz Wahl 2015

Schau auf Klagenfurt

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07.10.2015 - Schau auf Klagenfurt
meinbezirk.at: Für eine stärkere Einbindung moderner Techniken der Kommunikation in der öffentlichen Verwaltung, machen sich die Gemeinderäte Judith Michael und Ronald Rabitsch stark. Sie lassen mit ihrer Idee "Schau auf Klagenfurt"... Zum Beitrag Schau auf Klagenfurt

Wien & Linz in Pole-Position

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16.09.2015 - Wien & Linz in Pole-Position
Wien und Linz legen bereits heute den Grundstein für die digitalen Entwicklung von morgen: Anlässlich einer Podiumsdiskussion im Rahmen der „Vienna Open“ im mobilen Stadtlabor am Karlsplatz diskutierten vergangenen Donnerstag... Zum Beitrag Wien & Linz in Pole-Position

Linz ist auf dem sicheren Weg zur WWWeltstadt

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16.09.2015 - Linz ist auf dem sicheren Weg zur WWWeltstadt
Wenn es um Weltöffnung bzw. Anschlussfähigkeit geht, ist Linz, seit Ende 2014 „UNESCO-City of Media Arts", in Pole-Position. Die Landeshauptstadt befindet sich beim Breitbandausbau oder etwa beim freien Internet-Zugang via... Zum Beitrag Linz ist auf dem sicheren Weg zur WWWeltstadt