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Open Commons sind digitale Gemeingüter, die uns BürgerInnen frei und offen zugänglich sind. Wir können sie unter geregelten Bedingungen und ohne große Hindernisse nützen. Aufgabe der OPEN COMMONS LINZ ist die verantwortungsvolle Öffnung solcher digitalen Inhalte.

Aktuelles


CYBERGLEICH

Beitragsdatum: 27.04.2016
Beitragstitel: CYBERGLEICH

von benachteiligungen im netz

Programm

9.30 Uhr
Start mit gemeinsamen Frühstück von Tamu Sana

10.00 Uhr
Eröffnung

10.15 - 10.45 Uhr
Keynote von Ingrid Brodnig
Hass im Netz

11.00 - 11.30 Uhr
Vortrag von Heiko Kirschner
Wer darf in unser Netz?
Ein Streifzug durch die Mediatisierungsforschung

11.45 - 12.15 Uhr
Vortrag von Ilona Horwath
Die magische Objektivität der Algorithmen
Soziale Ungleichheit und Diskriminierung im Kontext von Big Data

12.30 - 13.30 Uhr
Mittagspause mit leckerem Buffet von Tamu Sana
(vegetarische Gerichte und Fleischgerichte)

13.30 - 14.00 Uhr
Vortrag von Barbara Wimmer
Sind Privatsphäre und Gleichheit im Netz bedroht?

14.15 - 14.35 Uhr
Erfahrungsbericht von Claudia Garad
The Good, the Bad, and the Ugly: Wikipedia und der Gender Gap

14.45 - 15.00 Uhr
Kaffeepause

15.00 Uhr - 15.30 Uhr
Vortrag von Thomas Rammerstorfer
Schall und Rauch - Verschwörungstheorien im World Wide Web

15.45 - 16.00 Uhr
Erfahrungsbericht von Wolfgang Neuhauser
Umgangsformen der Diskussion - Wo liegt die Grenze zum Hassposting?

ab 16.15 Uhr
Abschlussworte von Magdalena Reiter und Stefan Pawel & gemütliches Ausklingen

Wann & Wo

Die OPEN COMMONS LINZ lädt ein, beim diesjährigen Kongress auch die Schattenseiten des Netzes gemeinsam zu beleuchten und freut sich auf einen spannend Tag mit Talks von ExpertInnen aus unterschiedlichsten Bereichen.

WANN & WO
12. Mai 2016
Frühstück ab 9.30 Uhr
Eröffnung 10.00 Uhr
im Wissensturm Linz

ANMELDUNG
Eine Anmeldung ist nicht obligat, aber damit für alle genug leckeres Essen da ist, bitten wir darum unter open.commons@linz.at.

Zur Facebook-Veranstaltung

Poetry Slam goes Hatespeech

Zudem veranstalten wir am Vorabend mit PostSkriptum einen Poetry Slam zum Thema Hass und Hetze im Netz.

Poetry Slam goes Hatespeech auf Facebook

 

WANN & WO
11. Mai 2016
Einlass 19.15 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
in der Tabakfabrik Linz

Themengebiete des OC16

Das Netz ist unumstritten jenes Medium, das uns einen gigantischen Sprung in Sachen Partizipation, Demokratisierung und Teilhabe ermöglichte. Informationen lassen sich blitzschnell mit potentiell allen Menschen überall am Planeten teilen. Alle können somit am kulturellen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Leben beteiligt sein. Soweit die Theorie, denn in der Realität haben noch nicht alle einen Zugang zum Netz, schnelle Mbit-Raten und die gleichen Kompetenzen am Computer. Und obwohl wir die technologische Gleichheit noch gar nicht erreicht haben, werfen wir bereits einen nostalgischen Blick auf jene Hoffnungen und Wünsche in Bezug auf eine neutrale Vernetzung aller Beteiligten, die Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre die Herzen der NetzpionierInnen und MedientheoretikerInnen höher schlagen ließen. Denn mittlerweile ist eines zu erkennen: Gleichberechtigung kommt nicht einfach mit der Technologie - sie muss von realen Menschen gelebt werden.

Wer rassistisch, sexistisch oder hasserfüllt agiert, wird im Netz dazu bestärkt. Das müssen wir mittlerweile alltäglich beobachten. Räume im Netz strahlen Unbehagen aus und mindern Diversität, haben sich erst mal ein rauer Ton und schroffe Umgangsformen durchgesetzt. 

Wie können wir also ein positive Zukunft des Netzes gestalten? Welche gesellschaftlichen Regeln braucht also ein buntes, chancenreiches und Gleichheit bringendes Netz? Wie können marginalisierte Gruppen zu Wort kommen und auch Gehör finden? Wie können wir Belästigungen bis hin zur Kriminalität gesellschaftlich begegnen und juristisch sanktionieren? Und welche Unterschiede gibt es noch zwischen dem sozialen Miteinander im real life und im Netz?

 

NETZ IM ALLTAG

Die Zugänge zum Netz und die Kompetenzen damit umzugehen sind stark unterschiedlich. Algorithmen selektieren und verwalten sogar einen Gutteil der Inhalte, die wir zu sehen bekommen. Diese Entwicklung wird besonders in und von sozialen Medien forciert. Das führt dazu, dass wir in so genannte Filterblasen gebettet sind. Damit ist gemeint, dass wir verstärkt Inhalte zu sehen bekommen, die wir für positiv befinden. Unsere Meinungen werden dadurch ständig bestärkt und wir müssen sie seltener auf den Prüfstand stellen. Das ist zwar bequem, führt aber langfristig zu einem confirmation bias - einem Bestätigungsfehler.  

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DIVERSITY MANAGEMENT

Die Inhalte im Netz repräsentieren bei weitem nicht unsere Gesellschaft: Selbst beim Vorzeigebeispiel Wikipedia ist die Frauenquote noch immer unter 20% und der Großteil seiner Inhalte stammt von weißen Männern im mittleren Alter. Es darf also gar nicht wundern, wenn Studien aufzeigen, dass Frauen deutlich weniger in Texten im Netz genannt oder zitiert werden und dennoch im Großteil der dargestellten Bilder vorkommenFrauen stellen nicht die einzige Gruppe dar, die im Internet marginalisiert wird. Ein buntes Durcheinander, das alle Geschlechter, Hautfarben, Religionen und Herkünfte in adäquater Weise zeigt, fehlt im Netz noch.

GERÜCHTEKÜCHE

Aktuell trifft aktive Diskriminierung die Ärmsten der Armen besonders hart: Flüchtlinge und BettlerInnen werden beschimpft und es immer wieder wird zu Gewalttaten gegen sie aufgerufen. Durch die ständige Bestätigung, die sich die Hetzenden gegenseitig geben, verstärkt sich der Hass oft rasant und steigert sich in ein Extrem. Dass man solche Phänomene mit konstruktiver Kritik und logischen Argumenten ab einem gewissen Zeitpunkt kaum mehr stoppen kann, ist leider oftmals sichtbar. Dann hat sich der Bestätigungsfehler schon zu weit ausgebreitet und nicht zu ihrem Denken passende Inhalte werden von den Hetzenden ignoriert oder diffamiert.

Wir freuen uns auf einen spannende Diskussionen mit Euch!


Thomas Rammerstorfer

Beitragsdatum: 27.04.2016
Beitragstitel: Thomas Rammerstorfer

Schall und Rauch
Verschwörungstheorien im World Wide Web

Verschwörungstheorien haben aber durch die modernen Medien, insbesondere das Web 2.0 eine neue Dynamik erfahren. Im Sekundentakt werden dort absurde Theorien und dreiste Lügen über den Globus gejagt. Geglaubt wird, was man glauben will, was sich mit bereits vorhandenen Vorurteilen deckt, was das „Wiederlegen“ der Horrorgeschichten noch schwieriger macht. Dazu wird argumentiert, es habe in der Geschichte ja tatsächlich auch Komplotte gegeben, von simplen Versuchen politischer Einflussnahme durch Lobbyisten bis zum Mordkomplott. Thomas Rammerstorfer versucht den gängigen Mustern populärer Verschwörungstheorien auf die Spur zu kommen.

Zur Person

Thomas Rammerstorfer ist freier Journalist und lebt in Wels, Oberösterreich. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Welser Initiative gegen Faschismus und aktiv bei der Liga für emanzipatorische Entwicklungszusammenarbeit. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen bei Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien.

Zur Website von Thomas Rammerstorfer
Thomas Rammerstorfer auf Twitter

Fotocredit: Katharina Gusenleitner


Wolfgang Neuhauser

Beitragsdatum: 27.04.2016
Beitragstitel: Wolfgang Neuhauser

Schau auf Linz
Umgangsformen der Diskussion - Wo liegt die Grenze zum Hassposting?

Schau auf Linz ist ein niederschwelliger Zugangskanal für Beschwerden und Anregungen, der für alle BürgerInnen und BesucherInnen via App oder Homepage zur Verfügung steht. Wegen seiner Transparenz wird Schau auf Linz häufiger genutzt, als die herkömmlichen Methoden wie Telefon und E-Mail.

Die Plattform zeigt dabei deutlich, welche unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb einer Stadt vorhanden sind und manchmal aufeinanderprallen. Deren Berechtigung möchte die Stadtverwaltung nicht bewerten, damit sie sich neutral darum kümmern kann: HundebesitzerInnen und Nicht-HundebesitzerInnen, RadfahrerInnen und AutofahrerInnen, Open Air BesucherInnen und Ruhebedürftige, Tolerante und law and order-AnhängerInnen geben ihre Kommentare ab. In der gemeinsamen Diskussion zwischen den NutzerInnen entstehen so oft Kompromisse oder Ansichten werden relativiert. Doch gibt es auch Diskussionen, die unsachlich sind und manchmal die Grenzen überschreiten.

Wo wir diese Grenzen sehen und wie wir versuchen, zwischen Hasspostings und unangenehmen Themen zu unterscheiden, soll Gegenstand des Talks sein.

Zur Person

Wolfgang Neuhauser ist der Leiter des Teleservice Centers der Stadt Linz, dem einzigen kommunalen Call Center in Österreich. Seit den 90er Jahren beschäftigt er sich mit Projekten, die der Kundenorientierung und Verwaltungsvereinfachung dienen. Als Leiter des Teleservice Centers ist er auch für das Beschwerdemanagement der Stadt Linz zuständig und hat den zeitgemäßen Zugangskanal Schau auf Linz angeregt, umgesetzt und betreut die Plattform jetzt mit seinem Team.


Catalysts Coding Contest

Beitragsdatum: 21.03.2016
Beitragstitel: Catalysts Coding Contest

Europas größter Programmierwettbewerb in Linz

Catalyst Coding Contest

(Foto Catalyst GmbH)

Catalysts Coding Contest

(Foto Catalyst GmbH) ,Philipp Greindl

Am 8. April 2016 sind wieder alle IT-Nachwuchstalente und Software-Entwickler aufgefordert, beim Catalysts Coding Contest (CCC) in der JKU Linz ihr Können unter Beweis zu stellen. Man kann natürlich auch online teilnehmen. Der renommierte Programmierwettbewerb richtet sich an Schüler, Studenten und Praktiker. Es gilt wieder ein kniffliges Programmierproblem Level für Level zu lösen – auf dem eigenen Laptop, in der Programmiersprache eigener Wahl, alleine oder im Team. Beim Schul-CCC können auch Teams von 10 Leuten antreten. Der CCC ist wohl die beste Möglichkeit, um sich als Software-Entwickler mit anderen zu messen oder sich Ferialjobs aber auch interessante Stellenangebote zu sichern. Anmeldung ist gratis. Auchtung, begrenzte Teilnehmerzahl!
Alle Infos und Anmeldung:

http://contest.catalysts.cc


Städtischer Hotspots Boom

Beitragsdatum: 07.03.2016
Beitragstitel: Städtischer Hotspots Boom

Rekord: 1,4 Mio. Zugriffe im Jahr 2015

Hotspots Entwicklung

Rasanter Anstieg der Hotspots

Die Stadt Linz ist in Österreich der Hotspots-Pionier: Insgesamt 211 Access-Points im gesamten Stadtgebiet sowie in allen 62 Straßenbahnen sorgen für einen Gratis-WLAN-Zugang. Auf 1.000 EinwohnerInnen kommt in der oberösterreichischen Landeshauptstadt ein Hotspot. Da-mit ist Linz in Relation zur Bevölkerung die klare Nummer eins unter Österreichs Städten und zählt darüber hinaus europaweit zu den Besten!
Zusätzlich gibt es sowohl bei den umliegenden Badeseen als auch auf den Linzer Weihnachtsmärkten Hotspots. Dieser freie Zugang zum Internet hat in den vergangenen Jahren einen regelrechten „WLAN-Boom“ ausgelöst: Knapp 1,4 Mio. Zugriffe via Hotspots gab es im vergangenen Jahr. Alleine im Spitzenmonat Juli 2015 waren es an den öffentlichen Hotspots rund 132.000. Am Hauptbahnhof glüht das WLAN-Netz Tag und Nacht. Mit über 100.000 Zugriffen pro Jahr ist das der be-gehrteste Hotspot von ganz Linz.

„Die Stadt Linz bietet mit ihren Hotspots den Bürgerinnen und Bürgern einen offenen und vor allem kostenlosen Zugang zum Internet. Die Jahr für Jahr steigende Nachfrage zeigt, dass wir mit dieser Strategie den Nerv der Zeit treffen“, erklärt Bürgermeister und Technologie-Referent Klaus Luger.

Linz baut Hotspots kontinuierlich aus - Aktuell sind es 211
Seit September 2003 ist in Linz das Surfen zum Nulltarif im Stadtgebiet möglich. Seither wurde die Anzahl der Hotspots kontinuierlich erweitert. Dieser Ausbau ist Teil der europaweit einzigartigen Initiative „OPEN COMMONS LINZ“, mit der die Stadt Linz die frei zugängliche Nutzung so genannter „digitaler Gemeingüter“ (Open Commons) vorantreibt. Mit aktuell 149 Hotspots an öffentlichen Plätzen sowie 62 WLAN-Bims zählt die Stadt Linz im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl zum Spitzenfeld urbaner Gebiete Europas. Das Angebot an Gratis-WLAN ist in Linz rasant gewachsen. Erfolgte der Start 2004 mit 12 Hotspots, bedeuten die aktuell 211 Hotspots eine Expandierung um das Achtzehnfache!

Top Hotspots: Mehr als 100.000 Zugriffe am Hauptbahnhof
Exakt 100.291-mal griffen LinzerInnen, TouristInnen und Reisende im Park beim Hauptbahnhof gratis auf das WLAN-Netz der Stadt Linz zu. Ein absoluter Rekordwert. Auch die weit über 80.000 Logins bei Mozartstraße, Hauptplatz und Bürgerstraße zeigen, wie stark Menschen die städtischen Hotspots nutzen. Ebenfalls unter den Top Ten liegen die WLAN-Points Taubenmarkt, Hauptbahnhof, Neues Rathaus, Donaulände, Volksgarten und Hessenplatz.

hotspots_staedte

Landeshauptstädte nehmen Linz als Vorbild
Lange Zeit war Linz unangefochtener Pionier in Sachen kostenlosem WLAN. Das hat sich nun geändert, da viele Städte ihr Netz massiv ausgebaut haben. Die Statistik zeigt die Reihung großer österreichsicher Städte nach Hotspots pro tausend Einwohner. Innsbruck hatte vor kurzer Zeit überhaupt keine städtischen Hotspots. Jetzt liegen die Tiroler mit ihrem Angebot nur mehr knapp hinter Linz. Auch Graz hat mit dem Ausbau von 31 auf aktuell 183 Hotspots einen großen Sprung gemacht. Gemessen an der relativ geringen Bevölkerungszahl liegt St. Pölten mit seinen 16 Hotspots noch vor Salzburg. In Wien gibt es mittlerweile 393 Hotspots, vor etwa zwei Jahren waren es lediglich 22. Beim Schlusslicht Klagenfurt wird derzeit an einer großflächigen WLAN-Abdeckung der Innenstadt gearbeitet.

Gratis-WLAN boomt: 1,4 Mio. Zugriffe im Jahr 2015
Beeindruckend ist der jährliche Anstieg bei den gemessenen Logins der städtischen Hotspots. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 1,388 Mio. Zugriffe via Hotspots. Spitzenmonat war der Juli mit exakt 131.838 Zugriffen. Kaum zu glauben, dass es 2006 gerade einmal etwa 65.000 Logins gab. 2010 stieg die Anzahl bereits auf rund 262.000 an. Der Jahreswert von 2015 mit knapp 1,4 Millionen Zugriffe bedeutet fast eine Versechsfachung innerhalb von fünf Jahren und eine Steigerung um mehr als das 20-fache innerhalb von neun Jahren. Die Auswertung der Monatsdaten bestätigt diesen fulminanten Anstieg. Gab es im Oktober 2006 rund 6.000 Zugriffe, waren es im Oktober 2010 bereits etwa 24.000 und der Oktober 2015 verzeichnet gar mit knapp 129.000 Logins einen sechsstelligen Wert. Auch die TopHotspots selbst werden immer häufiger von WLAN-affinen BürgerInnen genutzt. Der Hotspot am Linzer Hauptplatz beispielsweise wurde im Oktober 2006 rund 470-mal benutzt, im Vergleichsmonat 2010 bereits 1.050 und im Jahr 2015 rund 7.200-mal.

Hotspots Logins 2015

Hotspots Logins 2015


Rollstühle hacken

Beitragsdatum: 29.01.2016
Beitragstitel: Rollstühle hacken

Mobility Makeathon am 19.-20. Februar im Happylab

CNC_Fraese_© Christoph Welkovits

CNC_Fraese_© Christoph Welkovits

Text CC-by-sa: okfn.at

Projekte wie Enabling The Future haben’s schon für Handprothesen vorgemacht, wir glauben, das geht auch für Rollstühle: Digitale Produktionstechniken haben das große Potential, das Leben von 65 Millionen Rollstuhl-BenutzerInnen weltweit positiv zu verändern. In anderthalb Tagen probieren wir gemeinsam sämtliche Geräte, Materialien und Techniken aus, die das Happylab zu bieten hat.

Und dazu laden wir euch herzlich ein!

Mobility Makeathon
#HackOnWheels
19. – 20. Februar (Freitag 16-19h, Samstag 10-19h)
im Happylab Vienna

Menschen mit Erfahrung zum Thema begleiten uns durch die beiden Tage und stehen als MentorInnen für sämtliche Fragen zur Verfügung. Darunter sind Stefan Kasberger (Open Knowledge Österreich), Peter Purgathofer (TU Wien), Rachael Wallach (Scope, Social Care Institute for Excellence).

Open Knowledge Österreich ist Kooperationspartnerin in dieser Veranstaltung von Erste Hub und BeeTwo.

Hier geht’s zur Anmeldung: mobility-makeathon.beetwo.at

Keine Vorkenntnisse nötig – alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Die Teilnahme ist für alle kostenlos. Wir stellen das Material zur Verfügung und sorgen für eure Verpflegung. Die Veranstaltung wird tlw. in englischer Sprache abgehalten, weil auch internationale Gäste dabei sind.

Die Registrierung ist in englischer Sprache, wie auch tlw. die Veranstaltung auf englisch sein wird, da internationale Gäste dabei sind. Wer es lieber mag, bzw. sich in der deutschen Sprache wohler fühlt, meldet sich mit einem formlosen Email an unsere Projektkoordinatorin Sonja an!

- See more at: http://okfn.at/2016/01/27/rollstuehle-hacken-mobility-makeathon-am-19-20-februar-im-happylab


ARCHIV


Artist Run Data Center

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25.11.2015 - Artist Run Data Center
ist ein virtuelles Residency Programm des Vereins servus.at. Das Programm bietet eine finanzielle Starthilfe für Projekte, die Phänome unseres digitalen Alltags auf außergewöhnliche Weise reflektieren. Gefördert werden auch Softwareprojekte, die... Zum Beitrag Artist Run Data Center

Catalysts Coding Contest

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19.11.2015 - Catalysts Coding Contest
Ist Ihnen Java, .NET, JavaScript, Smalltalk oder MATLAB ein Begriff? Das sind nur ein paar der Programmiersprachen, die am 6.11.2015 beim Catalysts Coding Contest (CCC) verwendet wurden. Seit 2007 werden... Zum Beitrag Catalysts Coding Contest

Europäisches Datenportal

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18.11.2015 - Europäisches Datenportal
Das Europäische Datenportal greift Metadaten von Informationen des öffentlichen Sektors ab, die auf öffentlichen Datenportalen in europäischen Ländern zur Verfügung stehen. Dazu gehören auch Informationen zur Bereitstellung von Daten und... Zum Beitrag Europäisches Datenportal

open4data challenge 2016

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05.11.2015 - open4data challenge 2016
„Gemeinsam an zukunftsweisenden, transparenten Lösungen mit offenen Daten zu arbeiten ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Mit der open4data challenge 2016 wollen wir kreative Menschen... Zum Beitrag open4data challenge 2016

ABC der Offenheit

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14.10.2015 - ABC der Offenheit
Und an wen kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe zu Offenheit in meinem Themengebiet brauche? Diese Fragen beantwortet das ABC der Offenheit in der nötigen Kürze und mit zahlreichen... Zum Beitrag ABC der Offenheit

Internetwoche Köln

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13.10.2015 - Internetwoche Köln
• Mehr als 60 Veranstaltungen und über 150 Referenten• Digitalisierung im Business, Gesellschaft und lokal• Programmübersicht jetzt online unter www.internetwoche.koeln Vor 25 Jahren zum Internet für alle geworden, nimmt das... Zum Beitrag Internetwoche Köln