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Open Commons sind digitale Gemeingüter, die uns BürgerInnen frei und offen zugänglich sind. Wir können sie unter geregelten Bedingungen und ohne große Hindernisse nützen. Aufgabe der OPEN COMMONS LINZ ist die verantwortungsvolle Öffnung solcher digitalen Inhalte.

Aktuelles


Waste(d)!

Beitragsdatum: 17.05.2016
Beitragstitel: Waste(d)!

AMRO - Art Meets Radical Openness 2016Festival für Kunst, Hacktivismus und Offene Kulturen25. – 28. Mai 2016 in Linz

AMRO 2016.  Credits: Linda Kronman, Andreas Zingerle (KairUs), Jakub Pišek, Lafkon Design

AMRO 2016. Credits: Linda Kronman, Andreas Zingerle (KairUs), Jakub Pišek, Lafkon Design

Art Meets Radical Openness (AMRO) ist ein biennal stattfindendes Festival in Linz, das angesichts der Entwicklung von digitaler Kultur, Kunst, Alltag, Bildung und Politik und aktivem Handeln neue Herausforderungen erörtert und diskutiert.
AMRO ist geprägt vom Gedanken der Freien-Software-Bewegung. Dieses Verständnis bildet eine wesentliche Grundlage bei der Auswahl von Beiträgen, die Software und Hardware verwenden.
AMRO ist kostenfrei zugänglich und wendet sich an eine interessierte Öffentlichkeit sowie insbesondere an Künstler_innen, Kulturschaffende, Journalist_innen , Aktivist_innen und Software-Entwickler_innen.

 

Fotocredits Linda Kronman, Andreas Zingerle (KairUs), Jakub Pišek, Lafkon Design

Fotocredits
Linda Kronman, Andreas Zingerle (KairUs), Jakub Pišek, Lafkon Design

Ausstellung: Behind the smart world
Agbogbloshie ist ein Stadtteil der Millionenmetropole Accra im westafrikanischen Ghana. Hier befindet sich eine der größten Elektro-Müllhalden. 22 nach Österreich zurückgebrachte Festplatten bilden den Ausgangspunkt der Ausstellung.
Neben den materiellen und ausbeuterischen Schattenseiten des schmutzigen Geschäfts mit elektronischem Müll, sammelt die Ausstellung künstlerische Positionen, die sich mit dem Wert digitaler Information und unserer konstanten Produktion von Daten beschäftigen.
Das Sichern, Löschen und Wiederherstellen von Information ist Teil unseres Alltags. Wir hinterlassen nicht nur materielle Spuren, die fatale Auswirkungen für Menschen und unsere Umwelt haben, sondern auch digitale Spuren, deren Wert es zu hinterfragen gilt.
Mit künstlerischen Beiträgen von:
Audrey Samson, Emilio Vavarella, Fabian Kühfuß, fictilis, Ivar Veermäe, Joakim Blattmann, KairUs, Martin Reiche, Michael Wirthig, Michaela Lakova, Owen Mundy, Raphael Perret, Research team "Times of Waste", Shue Lea Chang, Simon Christoph Krenn, Wolfgang Spahn und Matthias Urban.
Ein Projekt von Linda Kronman und Andreas Zingerle (KairUs), realisiert in Zusammenarbeit mit servus.at.
Ausstellungseröffnung:
Mittwoch, 25. Mai 2016, 19.30 Uhr
KunstRaum Goethestrasse xtd, Goethestraße 36, 4020 Linz
Ausstellungsdauer: 26. Mai – 10. Juni 2016
Nähere Informationen: http://www.radical-openness.org/de/programm/2016

Fotocredits: Linda Kronman, Andreas Zingerle (KairUs), Jakub Pišek, Lafkon Design

Fotocredits: Linda Kronman, Andreas Zingerle (KairUs), Jakub Pišek, Lafkon Design

Waste(d)! – Vorträge, Workshops, Konzerte und Performances
Im Zuge der Vorbereitungen des Festivals AMRO ist es gelungen, auch für 2016 wieder interessante und aussagekräftige Expert_innen für die Vielzahl der Vorträge und Workshops zu gewinnen.
Die Beiträge widmen sich wichtigen Aspekten der als zunehmend komplex wahrgenommenen Bedingungen unserer digitalen Infosphäre. Denn tatsächlich haben die Menschen längst die Kontrolle darüber verloren, welche Informationen sie bewusst oder unbewusst produzieren.
Die Vorgänge des Sicherns, Löschens und der Wiederherstellung von Daten haben sich weitgehend verselbständigt, werden überwacht und dienen immer öfter auch als Grundlage für eine lukrative Geschäftemacherei.
In den Vorträgen und Workshops stehen daher Fragen und Überlegungen im Vordergrund, die insbesondere die reale Auswirkung dieses kulturellen Wandels auf das alltägliche Leben und das soziale Verhalten untersuchen sollen. Schließlich hinterlässt er nicht nur digitale Spuren – auch wertvolle Ressourcen werden dadurch verbraucht.

Mit Beiträgen von:
Adnan Hadzi, Alessio Chierico, Amber Griffiths, Aneta Stojnić, Anne Laforet, Anne Roth, Audrey Samson, Byron Rich, César Escudero Andaluz, Charles Céleste Hutchins, Christian Voigt, Christina Cochior, Daniel Neyland, Emilio Vavarella, Evan Light, Fabian Kühfuß, Felix Stalder, fictilis, Fieke Jansen, Hlödver Sigurdsson, Ivar Veermäe, Jakub Pišek, Joakim Blattmann, Joana Moll, Joseph Knierzinger, Julian Stadon, Linda Kronman und Andreas Zingerle (KairUs), Ling Luther, Malte Steiner, Manetta Berends, Manu Luksch, Marina Gržinić, Marloes de Valk, Martín Nadal, Martin Reiche, Maruska - Marie Polakova, Mary Tsang, Matthew Rice, Michaela Lakova, MissData & Israeli Pirates, Przemyslaw Sanecki, Raphael Perret, Research team "Times of Waste", Richie Cyngler, Roman Lauko, Ruben van de Ven, Sabina Hyoju Ahn, Shue Lea Chang, Simon Christoph Krenn, Stefan Tiefengraber, Tatiana Bazzichelli, Vincenzo Estremo, Wolfgang Spahn

Dauer: 26. - 28. Mai 2016
afo architekturforum oberösterreich, Herbert-Bayer-Platz 1, 4020 Linz
Stadtwerkstatt, Kirchengasse 4, 4040 Linz
Nähere Informationen: http://www.radical-openness.org/de/programm/2016

AMRO 2016 ist eine Veranstaltung von servus.at in Kooperation mit der Kunstuniversität Linz.
Finanziert durch BKA Bundeskanzleramt Kunst und Kultur, Land Oberösterreich, Stadt Linz LinzImPuls und Kunstuniversität Linz.


CYBERGLEICH

Beitragsdatum: 27.04.2016
Beitragstitel: CYBERGLEICH

von benachteiligungen im netz

Foto: Florian Voggeneder

Foto: Florian Voggeneder

Programm

9.30 Uhr
Start mit gemeinsamen Frühstück von Tamu Sana

10.00 Uhr
Eröffnung

10.15 - 10.45 Uhr
Keynote von Ingrid Brodnig
Hass im Netz

11.00 - 11.30 Uhr
Vortrag von Heiko Kirschner
Wer darf in unser Netz?
Ein Streifzug durch die Mediatisierungsforschung

11.45 - 12.15 Uhr
Vortrag von Ilona Horwath
Die magische Objektivität der Algorithmen
Soziale Ungleichheit und Diskriminierung im Kontext von Big Data

12.30 - 13.30 Uhr
Mittagspause mit leckerem Buffet von Tamu Sana
(vegetarische Gerichte und Fleischgerichte)

13.30 - 14.00 Uhr
Vortrag von Barbara Wimmer
Sind Privatsphäre und Gleichheit im Netz bedroht?

14.15 - 14.35 Uhr
Erfahrungsbericht von Claudia Garad
The Good, the Bad, and the Ugly: Wikipedia und der Gender Gap

14.45 - 15.00 Uhr
Kaffeepause

15.00 Uhr - 15.30 Uhr
Vortrag von Thomas Rammerstorfer
Schall und Rauch - Verschwörungstheorien im World Wide Web

15.45 - 16.00 Uhr
Erfahrungsbericht von Wolfgang Neuhauser
Umgangsformen der Diskussion - Wo liegt die Grenze zum Hassposting?

ab 16.15 Uhr
Abschlussworte von Magdalena Reiter und Stefan Pawel & gemütliches Ausklingen

Foto: Florian Voggeneder

Foto: Florian Voggeneder

Wann & Wo

Die OPEN COMMONS LINZ lädt ein, beim diesjährigen Kongress auch die Schattenseiten des Netzes gemeinsam zu beleuchten und freut sich auf einen spannend Tag mit Talks von ExpertInnen aus unterschiedlichsten Bereichen.

WANN & WO
12. Mai 2016
Frühstück ab 9.30 Uhr
Eröffnung 10.00 Uhr
im Wissensturm Linz

ANMELDUNG
Eine Anmeldung ist nicht obligat, aber damit für alle genug leckeres Essen da ist, bitten wir darum unter open.commons@linz.at.

Zur Facebook-Veranstaltung

Poetry Slam goes Hatespeech

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Zudem veranstalten wir am Vorabend mit PostSkriptum einen Poetry Slam zum Thema Hass und Hetze im Netz.

Poetry Slam goes Hatespeech auf Facebook

 

WANN & WO
11. Mai 2016
Einlass 19.15 Uhr
Beginn 20.00 Uhr
in der Tabakfabrik Linz

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Themengebiete des OC16

Das Netz ist unumstritten jenes Medium, das uns einen gigantischen Sprung in Sachen Partizipation, Demokratisierung und Teilhabe ermöglichte. Informationen lassen sich blitzschnell mit potentiell allen Menschen überall am Planeten teilen. Alle können somit am kulturellen, wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Leben beteiligt sein. Soweit die Theorie, denn in der Realität haben noch nicht alle einen Zugang zum Netz, schnelle Mbit-Raten und die gleichen Kompetenzen am Computer. Und obwohl wir die technologische Gleichheit noch gar nicht erreicht haben, werfen wir bereits einen nostalgischen Blick auf jene Hoffnungen und Wünsche in Bezug auf eine neutrale Vernetzung aller Beteiligten, die Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre die Herzen der NetzpionierInnen und MedientheoretikerInnen höher schlagen ließen. Denn mittlerweile ist eines zu erkennen: Gleichberechtigung kommt nicht einfach mit der Technologie - sie muss von realen Menschen gelebt werden.

Wer rassistisch, sexistisch oder hasserfüllt agiert, wird im Netz dazu bestärkt. Das müssen wir mittlerweile alltäglich beobachten. Räume im Netz strahlen Unbehagen aus und mindern Diversität, haben sich erst mal ein rauer Ton und schroffe Umgangsformen durchgesetzt. 

Wie können wir also ein positive Zukunft des Netzes gestalten? Welche gesellschaftlichen Regeln braucht also ein buntes, chancenreiches und Gleichheit bringendes Netz? Wie können marginalisierte Gruppen zu Wort kommen und auch Gehör finden? Wie können wir Belästigungen bis hin zur Kriminalität gesellschaftlich begegnen und juristisch sanktionieren? Und welche Unterschiede gibt es noch zwischen dem sozialen Miteinander im real life und im Netz?

 

Foto: Florian Voggeneder

Foto: Florian Voggeneder

NETZ IM ALLTAG

Die Zugänge zum Netz und die Kompetenzen damit umzugehen sind stark unterschiedlich. Algorithmen selektieren und verwalten sogar einen Gutteil der Inhalte, die wir zu sehen bekommen. Diese Entwicklung wird besonders in und von sozialen Medien forciert. Das führt dazu, dass wir in so genannte Filterblasen gebettet sind. Damit ist gemeint, dass wir verstärkt Inhalte zu sehen bekommen, die wir für positiv befinden. Unsere Meinungen werden dadurch ständig bestärkt und wir müssen sie seltener auf den Prüfstand stellen. Das ist zwar bequem, führt aber langfristig zu einem confirmation bias - einem Bestätigungsfehler.  

DIVERSITY MANAGEMENT

Die Inhalte im Netz repräsentieren bei weitem nicht unsere Gesellschaft: Selbst beim Vorzeigebeispiel Wikipedia ist die Frauenquote noch immer unter 20% und der Großteil seiner Inhalte stammt von weißen Männern im mittleren Alter. Es darf also gar nicht wundern, wenn Studien aufzeigen, dass Frauen deutlich weniger in Texten im Netz genannt oder zitiert werden und dennoch im Großteil der dargestellten Bilder vorkommenFrauen stellen nicht die einzige Gruppe dar, die im Internet marginalisiert wird. Ein buntes Durcheinander, das alle Geschlechter, Hautfarben, Religionen und Herkünfte in adäquater Weise zeigt, fehlt im Netz noch.

GERÜCHTEKÜCHE

Aktuell trifft aktive Diskriminierung die Ärmsten der Armen besonders hart: Flüchtlinge und BettlerInnen werden beschimpft und es immer wieder wird zu Gewalttaten gegen sie aufgerufen. Durch die ständige Bestätigung, die sich die Hetzenden gegenseitig geben, verstärkt sich der Hass oft rasant und steigert sich in ein Extrem. Dass man solche Phänomene mit konstruktiver Kritik und logischen Argumenten ab einem gewissen Zeitpunkt kaum mehr stoppen kann, ist leider oftmals sichtbar. Dann hat sich der Bestätigungsfehler schon zu weit ausgebreitet und nicht zu ihrem Denken passende Inhalte werden von den Hetzenden ignoriert oder diffamiert.

Wir freuen uns auf einen spannende Diskussionen mit Euch!


Thomas Rammerstorfer

Beitragsdatum: 27.04.2016
Beitragstitel: Thomas Rammerstorfer

Schall und Rauch
Verschwörungstheorien im World Wide Web

Verschwörungstheorien haben aber durch die modernen Medien, insbesondere das Web 2.0 eine neue Dynamik erfahren. Im Sekundentakt werden dort absurde Theorien und dreiste Lügen über den Globus gejagt. Geglaubt wird, was man glauben will, was sich mit bereits vorhandenen Vorurteilen deckt, was das „Wiederlegen“ der Horrorgeschichten noch schwieriger macht. Dazu wird argumentiert, es habe in der Geschichte ja tatsächlich auch Komplotte gegeben, von simplen Versuchen politischer Einflussnahme durch Lobbyisten bis zum Mordkomplott. Thomas Rammerstorfer versucht den gängigen Mustern populärer Verschwörungstheorien auf die Spur zu kommen.

Zur Person

Thomas Rammerstorfer ist freier Journalist und lebt in Wels, Oberösterreich. Er ist stellvertretender Vorsitzender der Welser Initiative gegen Faschismus und aktiv bei der Liga für emanzipatorische Entwicklungszusammenarbeit. Seine inhaltlichen Schwerpunkte liegen bei Rechtsextremismus und Verschwörungstheorien.

Zur Website von Thomas Rammerstorfer
Thomas Rammerstorfer auf Twitter

Fotocredit: Katharina Gusenleitner


Wolfgang Neuhauser

Beitragsdatum: 27.04.2016
Beitragstitel: Wolfgang Neuhauser

Schau auf Linz
Umgangsformen der Diskussion - Wo liegt die Grenze zum Hassposting?

Schau auf Linz ist ein niederschwelliger Zugangskanal für Beschwerden und Anregungen, der für alle BürgerInnen und BesucherInnen via App oder Homepage zur Verfügung steht. Wegen seiner Transparenz wird Schau auf Linz häufiger genutzt, als die herkömmlichen Methoden wie Telefon und E-Mail.

Die Plattform zeigt dabei deutlich, welche unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb einer Stadt vorhanden sind und manchmal aufeinanderprallen. Deren Berechtigung möchte die Stadtverwaltung nicht bewerten, damit sie sich neutral darum kümmern kann: HundebesitzerInnen und Nicht-HundebesitzerInnen, RadfahrerInnen und AutofahrerInnen, Open Air BesucherInnen und Ruhebedürftige, Tolerante und law and order-AnhängerInnen geben ihre Kommentare ab. In der gemeinsamen Diskussion zwischen den NutzerInnen entstehen so oft Kompromisse oder Ansichten werden relativiert. Doch gibt es auch Diskussionen, die unsachlich sind und manchmal die Grenzen überschreiten.

Wo wir diese Grenzen sehen und wie wir versuchen, zwischen Hasspostings und unangenehmen Themen zu unterscheiden, soll Gegenstand des Talks sein.

Zur Person

Wolfgang Neuhauser ist der Leiter des Teleservice Centers der Stadt Linz, dem einzigen kommunalen Call Center in Österreich. Seit den 90er Jahren beschäftigt er sich mit Projekten, die der Kundenorientierung und Verwaltungsvereinfachung dienen. Als Leiter des Teleservice Centers ist er auch für das Beschwerdemanagement der Stadt Linz zuständig und hat den zeitgemäßen Zugangskanal Schau auf Linz angeregt, umgesetzt und betreut die Plattform jetzt mit seinem Team.


ARCHIV


Catalysts Coding Contest

21.03.2016 - Catalysts Coding Contest
Am 8. April 2016 sind wieder alle IT-Nachwuchstalente und Software-Entwickler aufgefordert, beim Catalysts Coding Contest (CCC) in der JKU Linz ihr Können unter Beweis zu stellen. Man kann natürlich auch... Zum Beitrag Catalysts Coding Contest

Städtischer Hotspots Boom

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07.03.2016 - Städtischer Hotspots Boom
Die Stadt Linz ist in Österreich der Hotspots-Pionier: Insgesamt 211 Access-Points im gesamten Stadtgebiet sowie in allen 62 Straßenbahnen sorgen für einen Gratis-WLAN-Zugang. Auf 1.000 EinwohnerInnen kommt in der oberösterreichischen... Zum Beitrag Städtischer Hotspots Boom

Rollstühle hacken

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29.01.2016 - Rollstühle hacken
Text CC-by-sa: okfn.at Projekte wie Enabling The Future haben’s schon für Handprothesen vorgemacht, wir glauben, das geht auch für Rollstühle: Digitale Produktionstechniken haben das große Potential, das Leben von 65... Zum Beitrag Rollstühle hacken

Artist Run Data Center

Zum Beitrag Artist Run Data Center
25.11.2015 - Artist Run Data Center
ist ein virtuelles Residency Programm des Vereins servus.at. Das Programm bietet eine finanzielle Starthilfe für Projekte, die Phänome unseres digitalen Alltags auf außergewöhnliche Weise reflektieren. Gefördert werden auch Softwareprojekte, die... Zum Beitrag Artist Run Data Center

Catalysts Coding Contest

Zum Beitrag Catalysts Coding Contest
19.11.2015 - Catalysts Coding Contest
Ist Ihnen Java, .NET, JavaScript, Smalltalk oder MATLAB ein Begriff? Das sind nur ein paar der Programmiersprachen, die am 6.11.2015 beim Catalysts Coding Contest (CCC) verwendet wurden. Seit 2007 werden... Zum Beitrag Catalysts Coding Contest

Europäisches Datenportal

Zum Beitrag Europäisches Datenportal
18.11.2015 - Europäisches Datenportal
Das Europäische Datenportal greift Metadaten von Informationen des öffentlichen Sektors ab, die auf öffentlichen Datenportalen in europäischen Ländern zur Verfügung stehen. Dazu gehören auch Informationen zur Bereitstellung von Daten und... Zum Beitrag Europäisches Datenportal