OPEN DATA LINZ


Publikationen

09.01.2015

Hier finden Sie die Publikationen, an deren Entwicklung wir mitgeholfen haben, sowie den Band Freie Netze. Freies Wissen., der zur Entstehung der OPEN COMMONS LINZ maßgebend beigetragen hat. 


Schaufenster

09.01.2015

In Linz gibt es zahlreiche Initiativen und Einzelpersonen, die sich dem Thema Open Knowledge widmen - sei es beispielsweise als ProgrammiererInnen im Bereich Open Source, als GestalterInnen im Bereich Open Design oder als WissenschaftlerInnen im Bereich Open Science.

Dieses Engagement möchte die OPEN COMMONS LINZ unterstützen und die entstandene und entstehende Vielfalt in der Region aufzeigen.

 

Sie haben selbst ein offenes Projekt, das Sie hier gerne sehen möchtest? Dann schicken Sie uns eine formlose Mail und einer Kurzbeschreibung ihres Projekts. Wir freuen uns darauf!


Check der IT-Infrastruktur an Pflichtschulen

21.04.2015
Otto-Glöckel-Schule CCbysa_Hans Koberger

CHECK DER IT-INFRASTRUKTUR AN PFLICHTSCHULEN
Digitale Fähigkeiten der Linzer Kinder fördern

Digitale Technologien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch in den Schulen nimmt der Einsatz von Lern-Software und Internet laufend zu und fördert so den frühzeitigen Aufbau der digitalen Kompetenzen bei den SchülerInnen. Ziel für die Stadt Linz ist es daher, diese Entwicklung zu fördern und als Schulerhalterin dafür in den Linzer Pflichtschulen auch die technischen Voraussetzungen bereit zu stellen. Dafür wurde in den letzten Jahren bereits die EDV-Ausstattung an den Linzer Pflichtschulen modernisiert. Um für zukünftige Herausforderungen gerüstet zu sein, unterzieht die Stadt Linz in Zusammenarbeit mit dem städtischen IT-Dienstleister IKT die vorhandene Infrastruktur an allen Linzer Pflichtschulen nun einer Neubewertung. Auf Basis dieses Ergebnisses soll bis Jahresende eine langfristige und zukunftsweisende IT-Strategie für die Linzer Pflichtschulen, die aktuelle Entwicklungen und Bedarfe berücksichtigt, erarbeitet und in der Folge sukzessive umgesetzt werden.
„Wir haben in den letzten Jahren bereits einiges für die Modernisierung der EDV-Ausstattung an unseren Schulen getan. Die derzeit laufende Evaluierung soll Basis für eine umfassende IT-Strategie sein, damit sowohl Lehrinnen und Lehrer als auch Schülerinnen und Schüler bestmögliche Voraussetzungen vorfinden.“
Bildungsreferentin Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger

„Wir wollen mit der digitalen Infrastruktur an unseren Pflichtschulen am Puls der Zeit bleiben. Deshalb evaluieren wir die bestehende Hardware und Software. So fördern wir die Linzer Kinder bereits früh beim Erwerb der digitalen Kompetenzen.“
Liegenschaftsreferent Vizebürgermeister Christian Forsterleitner

Mit zahlreichen Angeboten wurde in Linz in den letzten Jahren bereits ein österreichweit einzigartiges Angebot an „digitalen Gemeingütern“ (Open Commons) geschaffen. Der intensive Ausbau von Internet-Hotspots an öffentlichen Plätzen im gesamten Stadtgebiet und an wichtigen Haltestellen, Gratis-WLAN in Straßenbahnen und an Badeseen, die kostenlose Bereitstellung von Gratis-Webspace („Public Space Server“) für die Linzerinnen und Linzer und der Zugang zu offenen Verwaltungsdaten (Open Government Data) sind europaweit beispielgebend und unterstreichen die Modernität und Zukunftsorientierung der Stadt Linz.

Förderungen digitaler Kompetenz: Potenziale & Gefahren rechtzeitig erkennen

Auch im Schulunterricht nimmt die Bedeutung von Lern-Software und Internet als unterstützende Lernmittel laufend zu. Die Linzer Kinder wachsen mit digitalen Technologien auf, die aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Damit aufzuwachsen heißt aber noch nicht, damit umgehen zu können. Sich trittsicher durch das World Wide Web zu bewegen und diese Technologien kompetent zu nutzen, sind wichtige Erfolgsfaktoren geworden. Gleichzeitig können digitale Technologien auch Gefahren in sich bergen. Wichtig ist daher, den richtigen Umgang von Anfang an zu lernen, Hemmschwellen abzubauen und die Freude daran zu entdecken. Der Einsatz dieser ergänzenden Instrumente im Unterricht fördert den frühzeitigen Aufbau der digitalen Kompetenzen bei den SchülerInnen. Mehr denn je sind damit ihre beruflichen Chancen und eine selbstbestimmte und umfassende Teilnahme am gesellschaftlichen Leben verbunden. Sie ist eine entscheidende Voraussetzung für Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.

Um junge Mädchen über Gefahrenpotenziale Neuer Medien zu informieren, bietet das Frauenbüro der Stadt Linz daher speziell auf Schülerinnen der 2. und 3. Klasse der Neuen Mittelschulen zugeschnittene Workshops der Initiative SaferInternet an. Ziel der Workshops, die am 9. April 2015 in der NMS Stelzhammerschule starteten, ist, dass die Schülerinnen sich sicher und kompetent im Internet bewegen und über etwaige Gefahren Bescheid wissen.

Bildungsstadt Linz: 10.300 PflichtschülerInnen in 57 städtischen Schulen

Linz zählt im Schuljahr 2014/15 insgesamt rund 42.000 SchülerInnen. Davon besuchen rund 10.300 Kinder eine von insgesamt 57 allgemeinbildenden öffentlichen Pflichtschulen (Volksschule, Neue Mittelschule, Polytechnische Schule oder Sonderschule).

Seit 2009 hat die Stadt Linz ca. 1,2 Millionen Euro in die Modernisierung der EDV Ausstattung plus Service an den Linzer Pflichtschulen investiert. Alleine im laufenden Schuljahr wurden beispielsweise 238 PCs durch neuere Modelle ersetzt sowie 40 iPads angekauft. Auch digitale Schultafeln sind in einzelnen Linzer Pflichtschulen bereits im Einsatz.

Zukunftsweisende IT-Strategie für Linzer Pflichtschulen

Wie in vielen anderen Bereichen will die Stadt Linz als Schulerhalterin die Entwicklungen und Neuerungen im IT-Bereich fördern und dafür in den Linzer Pflichtschulen auch die technischen Voraussetzungen bereitstellen. Dazu bedarf es neben grundlegenden Anforderungen an die Gebäudeausstattung (Verkabelung) auch einer entsprechenden Hardware- und Softwareausstattung sowie einer laufenden IT-Betreuung. Insgesamt soll so ein Fundament geschaffen werden, die „IT-Kompetenz“ der Linzer Kinder frühzeitig zu stärken und moderne Voraussetzungen für Lehrerinnen und Lehrer zu schaffen.

Aus diesem Grund wurde der Informatik-Lenkungsausschuss (ILA) der Stadt Linz bereits mit der Evaluierung der aktuellen technischen Voraussetzungen in den Linzer Pflichtschulen beauftragt. Auf Basis dieses Berichts soll bis Jahresende eine langfristige, auf die jeweiligen Schultypen abgestimmte IT-Strategie für die Linzer Pflichtschulen ausgearbeitet werden, die aktuelle Entwicklungen und Bedarfe berücksichtigt.

Fahrplan für eine moderne IT-Infrastruktur an Pflichtschulen

Schritt 1: Evaluierung bestehender Hardware
In einem ersten Schritt erfolgt eine umfassende Darstellung der Gebäudeausstattung (Verkabelung), der aktuellen Verwendung der Endgeräte sowie der Anforderungen nach Schultyp im Abgleich mit modernen pädagogischen Ansätzen im Sinne einer erweiterten „Bestandsaufnahme“.

Schritt 2: Festlegung künftiger Anforderungen
In den Schulen sind die IT-Arbeitsplätze mit unterschiedlicher Hard- und Software ausgestattet (z.B. Direktion, LehrerIn, SchülerIn, Bibliothek). Für diese Computer-Arbeitsplätze werden in einem zweiten Schritt die künftigen Anforderungen individuell erhoben und aktualisierte Standards festgelegt. Beispielsweise, ob an einem konkreten Arbeitsplatz ein Drucker oder Scanner erforderlich ist, oder welche Anwendungssoftware (z.B. Textverarbeitung, Bildbearbeitung) benötigt wird.
Basierend auf dieser konkreten Ausgestaltung der IT-Arbeitsplätze werden die dafür erforderlichen Verkabelungen und Netzwerke festgelegt. Dabei wird auch berücksichtigt, dass bereits jetzt in der Schule verstärkt mobile Endgeräte wie Notebooks, Tablets, Beamer verwendet werden.

Schritt 3: Festlegung & Bewertung künftiger Software-Ausstattung
Die Anwendungsprogramme an Linzer Schulen bestehen derzeit in einer Mischung aus proprietärer (z.B. MS Office) und freier Software (z.B. Open Office). In Zusammenarbeit des städtischen IT-Dienstleisters IKT mit Schule und Sport Linz sollen dabei zwei Umsetzungsvarianten geprüft werden: Zum einen der Ausbau bzw. Einsatz von freier Software (Variante 1). Zum anderen ein Fortschreiben der jetzigen Mischform von Windows als Betriebssystem und dem gemischten Einsatz von proprietärer und freier Anwendungssoftware (Variante 2).
Variante 1 (Einsatz von freier Software soweit wie möglich) wird in einem Pilotprojekt für Direktion, Lehrkörper und SchülerInnen auf ihre Praxistauglichkeit im Unterricht getestet. Ausgenommen davon ist die Software zur Abwicklung administrativer Aufgaben mit den Schulbehörden (z.B. Landesschulrat).


Duncan McLaren

02.04.2015

Sharing Cities:

An urban commons for the digital age

Die Zukunft der Menschheit ist urban - gleichzeitig ermöglicht und erfordert die Natur von urbanen Räumen das Teilen von Ressourcen, Güter, Dienstleistungen und Erfahrungen. Während in modernen Städten die traditionellen Formen des Teilens durch gesellschaftliche Fragmentierung und Kommerzialisierung von öffentlichen Bereichen ausgehölt wurden, tauchen mehr und mehr neue Formen davon in unserem digitalen Zeitalter in den hochvernetzten physischen und digitalen Räumen von Städten auf.

Vor diesem Hintergrund erforscht McLaren die Möglichkeiten und Risiken im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Solidarität und Gerechtigkeit. Dabei schlägt er ein neues Paradigma für ein kommunales Teiles vor, das tiefer geht als die kommerzielle Begeisterung für eine Sharing Economy à la Uber oder Airbnb. Zugleich muss dabei das Teilen der Stadt selbst wieder in den Mittelpunkt der städtischen Regierungen rücken. McLaren skizziert dabei, wie Städte, die authentisch teilen, Werte und Normen in Richtung Vertrauen und Kollaboration prägen, bürgerschaftliches Engagement und politischen Aktivismus ermächtigen und zum Wiederaufbau der urbanen Gemeingüter beiträgt. Wirkliche Smart Cities können dadurch der Absenkungsspirale von Wettbewerb und der Abgrenzung und gesellschaftlichen Teilung entkommen, indem sie Sharing Cities werden.

Vortrag in englischer Sprache.

Bild von Duncan McLaren

Foto: Duncan McLaren

Duncan McLaren

Duncan McLaren, ehemaliger Geschäftsführer von Friends of the Earth Scotland, ist Leiter von McLaren Environmental Research and Consultancy. Er berät private, öffentliche und gemeinnützige Organisationen zu den Themen Engerie, Klimawandel, die Zukunft der Städte und nachhaltige Entwicklung. McLaren arbeitet zudem Teilzeit als PhD an der Universität Lancaster. Er ist zusammen mit Julian Agyeman Co-Autor von "Sharing Cities: A case for truly smart and sustainable cities", das Ende 2015 in MIT Press veröffentlicht wird.

Duncan McLaren auf Twitter


Yannick Haan

02.04.2015

Ob Urban Gardening, Occupy, Flashmobs, Geocoaching, Proteste, Urban Art  oder urbane Datenvisualisierung – immer mehr zeigt sich: Wir sind die Stadt! Von vielen unbemerkt werden die Städte aktuell komplett umgekrempelt. Wir entscheiden kollaborativ, welche Nachrichten in der Stadt wichtig sind. Durch das Digitale können wir dem immer härter werdenden Kampf um den urbanen Raum eine kollaborative und offene Stadt entgegen setzen, in der die Politik immer weiter an Macht verliert. Von vielen unbemerkt liegt die neue Macht innerhalb der Städte bei uns digitalen BürgerInnen.

Doch auch diese neue kollaborative Macht kennt leider viele VerliererInnen. Und wenn wir so weiter machen wie bislang, dann führt das Digitale vor allem zu einer Spaltung der Städte. Ein Ausweg aus diesem Dilemma kann nur über den öffentlichen (digitalen) Raum erfolgen.

 

Bild von Yannick Haan

Yannick Haan

Yannick Haan arbeitet bei Wissenschaft im Dialog und ist dort Projektmanager für das Projekt Hack your City!. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag und hat seine Masterarbeit zum Thema "E-Partizipation im Stadtentwicklungsbereich" verfasst. Er ist Autor des Buches Gesellschaft im Digitalen Wandel das im Jahr 2013 bei Friedrich-Ebert-Stiftung erschienen ist. Ehrenamtlich engagiert er sich als Sprecher des Forums Netzpolitik der Berliner und ist Botschafter der Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen.

 


Airi Lampinen

02.04.2015

Die Sharing Economy ist ein aufkommendes Phänomen, das den Gebrauch von vernetzten Arbeitsmitteln umfasst, um eine Reihe an sozialen und ökonomischen Tauschgeschäften zu ermöglichen, wie beispielsweise gegenseitige Gastfreundschaft, Fahrgemeinschaften oder die Wiederverwendung von Gütern. Dabei gestaltet die Sharing Economy das soziale Leben im urbanen Raum neu. Sie beeinflusst nicht nur jene, die daran aktiv teilhaben, sondern auch jene, die dabei ausgeschlossen sind oder daran nicht partizipieren wollen.

Basierend auf empirischen Studien zu nicht-monetären und monetären Formen von Peer-to-Peer-Austausch, spricht Lampinen über die Herausforderungen von Partizipation in einer vernetzten Gastfreundschaft (Airbnb, Couchsurfing) und lokalen Online-Austausch (Sharetribe). Die Herausforderungen herrschen sogar, wenn die potentiellen Vorteile wünschenswert oder notwendig sind. Der Vortrag erschwert es, das dominante Narativ aufrechtzuerhalten, dass die Sharing Economy eine zugängliche und geeignete Alternative für traditionelle Märkte ist. Er beleuchtet unterschiedliche Themen, wie die Angst vor Verschuldung und die Tendenz mit jenen Kontakt zu knüpfen, die einem/r bereits ähnlich sind.

Airi Lampinen

Airi Lampinen

Airi Lampinen ist promovierte wissenschaftliche Mitarbeiterin am Mobile Life Center an der Universität Stockholm. Der Fokus ihrer Forschung liegt auf zwischenmenschlichen Grenzsetzungen in vernetzten Umgebungen, wie der Sharing Economy und sozialen Netzwerkdiensten. Seit 2013 ist sie Mitglied am unabhängigen nordischen Thinktank Demos Helsinki. Davor war Lampinen als Forscherin am Helsinki Institute for Information Technology HIIT, als Gaststudentin der UC Berkeley’s School of Information und als Forschungsassistentin bei Microsoft Research New England’s Social Media Collective tägig. Sie hält einen PhD in Sozialpsychologie der Universität Helsinki und einen BSc in Information Networks der Aalto Universität.

Airi Lampinen auf Twitter und Slideshare


ARCHIV

Check der IT-Infrastruktur an Pflichtschulen

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21.04.2015 - Check der IT-Infrastruktur an Pflichtschulen
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Die Zukunft der Menschheit ist urban - gleichzeitig ermöglicht und erfordert die Natur von urbanen Räumen das Teilen von Ressourcen, Güter, Dienstleistungen und Erfahrungen. Während in modernen Städten die traditionellen... Zum Beitrag Duncan McLaren

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02.04.2015 - Yannick Haan
Ob Urban Gardening, Occupy, Flashmobs, Geocoaching, Proteste, Urban Art  oder urbane Datenvisualisierung – immer mehr zeigt sich: Wir sind die Stadt! Von vielen unbemerkt werden die Städte aktuell komplett umgekrempelt.... Zum Beitrag Yannick Haan

Airi Lampinen

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02.04.2015 - Airi Lampinen
Die Sharing Economy ist ein aufkommendes Phänomen, das den Gebrauch von vernetzten Arbeitsmitteln umfasst, um eine Reihe an sozialen und ökonomischen Tauschgeschäften zu ermöglichen, wie beispielsweise gegenseitige Gastfreundschaft, Fahrgemeinschaften oder... Zum Beitrag Airi Lampinen

Marcus M. Dapp

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02.04.2015 - Marcus M. Dapp
Viele Städte stehen nicht nur den neuen Anforderungen der Digitalisierung, sondern auch der Öffnung und BürgerInneninteraktion gegenüber. Bevölkerung und Unternehmen äußern zunehmend Unverständnis, wenn »ihre« Stadt sich nicht genug fortschrittlich... Zum Beitrag Marcus M. Dapp

Gerin Trautenberger

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02.04.2015 - Gerin Trautenberger
Der Begriff des Post-Digitalen beschreibt eine Gesellschaft, die von elektronischen und digitalen Prozessen durchdrungen ist. In dieser Gesellschaft ist das Digitale allgegenwärtig und hat die Produktion von Gütern, unsere sozio-ökonomische... Zum Beitrag Gerin Trautenberger