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Aktuelles


Linuxwochen Linz

Beitragsdatum: 10.05.2017
Beitragstitel: Linuxwochen Linz

Interview mit der FSFE Gruppe Linz

Bereits zum fünften Mal finden die Linuxwochen in der aktuellen Konstellation in Linz statt. Wir haben das zum Anlass genommen, die OrganisatorInnen rund um die FSFE Gruppe Linz um ein Interview zu bitten. Allen Software-EnthusiastInnen können wir das zweitägige Event ans Herz legen.

am 13. Mai 2017 im Wissensturm
und am 14. Mai 2017 im Hackspace /dev/lol
 

 

Für alle, die euch nicht kennen: Was ist die FSFE Gruppe Linz?
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) ist ein europäischer Verein, der sich auf unterschiedlichste Weise in ganz Europa für Freie Software stark macht. In Linz gibt es ebenso eine kleine, aber recht aktive Gruppe von Freiwilligen, die den Verein auf regionaler Ebene vertritt: Wir halten dafür regelmäßige Treffen ab, organisieren Informationsstände zu Freier Software und veranstalten eben auch den Linzer Teil der Linuxwochen.
 
 
Wo seht ihr denn die Vorteile von freier Software im Gegensatz zu Software, die einem Unternehmen gehört und von ihm vertrieben wird?
Einer der größten Vorteile für Privatanwender ist definitiv, dass es sehr viele, sehr gute Freie Software zur kostenlosen Verwendung gibt. Bekannte Beispiele sind etwa der Internet Browser Firefox, das Mailprogramm Thunderbird oder die Bürosoftwaresammlung Libre Office.
Freie Software wird deswegen häufig noch immer mit kostenloser Software verwechselt. Das passiert, obwohl es mittlerweile schon viele Unternehmen gibt, die Freie Software entwickeln und gleichzeitig gut funktionierende Businessmodelle haben.
Der essentielle Punkt ist aber, dass Freie Software für AnwenderInnen und KundInnen gewisse Rechte gewährleistet: Zum Beispiel die Kontrolle darüber, was mit ihren IT-Geräten und ihrem digitalen Leben passiert. Denn durch den vollen Zugriff auf den Quellcode und die Möglichkeit ihn auch weiterzugeben, können sich die AnwenderInnen gegenseitig helfen oder Hilfe bei beliebigen DienstleisterInnen suchen. So entstehen deutlich weniger Abhängigkeiten und kollaborative Innovationen können sich entfalten. 
 
Es gibt aber so viele Vorteile, dass sie den Rahmen des Interviews sprengen würden. Wer mehr über Vorteile und Eigenschaften Freier Software erfahren will, ist herzlich eingeladen die Linuxwochen Linz zu besuchen.
 
 
Was können sich Leute darunter vorstellen, die noch nie bei dem Event waren?
Die Linuxwochen sind eine jährliche Veranstaltungsreihe rund um Freie Software, Open Source, offene Daten und verwandten Themen. Sie finden verteilt in Österreich statt mit je einer Veranstaltung in Eisenstadt, Graz, Wien und Linz an aufeinanderfolgenden Wochenenden. Das Event in Linz ist dieses Jahr am 13. Und 14. Mai. 
 
Der Samstag findet im Wissensturm statt – er ist gespickt mit tollen Vorträgen aus der lokalen Community, aber auch ein paar weitergereiste SprecherInnen sind dabei. Einerseits gibt es technische Vorträgen über Server, Netzwerke und Verschlüsselung, andererseits auch über aktuelle gesellschaftliche Themen rund um Technologie. Der Samstag ist aber auch eine gute Gelegenheit für Interessierte, die bisher mit der Szene wenig in Berührung gekommen sind, um uns einmal kennenzulernen und Fuß zu fassen. Vor Ort gibt es deswegen kühle Getränke und leckeres Essen.
 
Der Sonntag besteht aus dem gemeinsamen Hacken in einer gemütlichen Runde im Hackspace /dev/lol in der Linzer Altstadt. Was gemacht wird entsteht aber erst vor Ort organisch aus der Gruppe, die daran teilnimmt: Möglicherweise gibt es praktische Workshops zu bestimmten Technologien, oder aber einfach eine Vorstellrunde von eigenen Projekten und gemeinsames Tüfteln daran. Vielleicht wollen aber auch andere bestimmte Techniken und Technologien herzeigen, die sie selber entdeckt hat. Wir freuen uns immer über neue Ideen oder einfach nur Neugierde.
 
 
Seit wann veranstaltet ihr die Linuxwochen Linz und wie seid ihr selbst dazu gekommen?
In der jetzigen Form sind die Linuxwochen Linz seit 2013 ein von vorerst einzelnen Mitgliedern der Linzer Hackszene veranstaltetes Event. 2015 haben wir die Organisation als FSFE Gruppe Linz übernommen – vielleicht weil sie für uns eine besondere Bedeutung haben. Denn auf den Linuxwochen Linz 2013 haben sich die Gründungsmitglieder der Gruppe erstmals getroffen und die Idee der lokalen Gruppe wurde noch vor Ort geboren.
 
Zwar werden große Veranstaltungen rund ums Thema in Europa und der ganzen Welt organisiert, aber nicht alle können für eine Teilnahme nach Belgien, Holland oder gar die USA reisen. Uns allen ist deswegen das Anliegen gemein, dass es unabhängige, regionale Veranstaltungen für die Freie Software Community gibt. Und unser Ziel ist, für Interessierte und Gleichgesinnte aus Linz und Umgebung eine spannende Veranstaltung auf die Füße zu stellen, die einerseits den lokalen Aktiven eine Bühne bietet um ihre Ideen und Projekte vorzustellen und sich mit anderen auszutauschen - und andererseits europäische oder gar internationale Themen nach Linz bringt.
 
 
Was sind eure persönlichen Highlights, die uns dieses Jahr erwarten werden? 
Besonders spannend ist für uns, dass wir in diesem Jahr erstmalig die Hälfte der Vorträge in Form eines Barcamps abhalten. Das bedeutet, dass die BesucherInnen vor Ort die Vorträge wählen können, die sie gerne hören möchten und sogar selbst Vorträge mitbringen und zur Wahl stellen können. 
 
Zudem freuen wir uns auf den Input zu gesellschaftlichen Fragestellungen: Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Vortrag über den aktuellen Erfolg von Open Source und Freier Software und der Frage, ob damit die gesellschaftliche Diskussion rund um das Für und Wider von Freier Software erledigt ist und wo es noch Handlungsbedarf gibt.
 
Ein anderes Hightlight für uns sind die Vortragenden von Social-Digital Innovation - einem recht jungen Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, als Brücke zwischen Menschen mit sozialen Geschäftsideen und der HackerInnen-, MakerInnen- und Open-Szene zu fungieren, um damit digitale Innovationen mit sozialen Aspekten zu fördern.
 
 
Den Wissensturm werden wohl alle LinzerInnen kennen, aber wollt ihr noch ein paar Worte zum Hackspace /dev/lol sagen? Was ist das genau und wer kann dort hinkommen?
Ein Hackspace ist in erster Linie ein Raum für Kreativität mit technischem Fokus. Der Linzer Hackspace wird als Verein geführt und verfolgt selbst kein kommerzielles Interesse. Vielmehr geht es darum, den lokalen Technikinteressierten einen Raum und Werkzeuge zu bieten, um an ihren Ideen zu arbeiten und Neues zu lernen. Gleichzeitig dient er als Treffpunkt für Gleichgesinnte für den gemeinsamen Austausch. Hinkommen können alle. Die offenen Abenden, die donnerstags ab 19.00 Uhr stattfinden, sind vielleicht die beste Gelegenheit für einen Erstkontakt.
 
 
Kann man bei euch mitmachen oder euch anderweitig unterstützen? 
Alle, die sich einbringen möchten, sind bei uns herzlich willkommen. Der beste erste Schritt ist dabei auf jeden Fall, die Linuxwochen zu besuchen und mit uns dort Kontakt aufzunehmen.
Im Zuge des Barcamps können Menschen, die aktiv werden wollen, zudem Themen als Vortrag einreichen und haben damit die Möglichkeit, die Veranstaltung aktiv mitzugestalten.
Wir freuen uns aber auch über freiwillige Spenden, da wir keinen Eintritt für die Veranstaltung und Verpflegung nehmen.

JUGEND IM NETZ

Beitragsdatum: 20.03.2017
Beitragstitel: JUGEND IM NETZ

Ein Crashkurs für Erwachsene

Allgegenwärtig können wir beobachten, wie Jugendliche mit ihren Smartphones in WhatsApp-Gruppen chatten, auf Instagram rote Herzen verteilen oder mit spitzen Hacken in geblockter Erde graben. Aber sogar, wenn wir schon wissen, was Minecraft ist und warum so viele junge Menschen es so lieben, fällt es doch den meisten Erwachsenen schwer, sich in den Medienalltag jener Generation einzudenken, die mit dem Internet bereits aufgewachsen ist.

Welche Lebensrealität umgibt die Generation Z? Welche Kulturtechniken haben sie sich im Netz angeeignet? Welche Freuden, Probleme oder Ängste umgeben sie im neuen Medium? Welche Formen der Interaktion und des sozialen Miteinanders interessiert die heranwachsende Generation? Wie können wir junge Menschen unterstützen, im Netz als politischen Austragungsort aktiv zu partizipieren? Welche pädagogischen Konzepte sind erfolgreich in der Vermittlung von digitalen Kompetenzen? Wie können wir die jungen Menschen stärken, sodass sie aus dem Vollen des Netzes schöpfen können? Und wie können wir vom neuen Wissen der jungen Menschen selbst lernen?

Der nächste Open Commons Kongress macht diese Fragen zum Thema und lädt interessierte Erwachsene ein, am Freitag, den 12. Mai ab 9.00 Uhr im Linzer Wissensturm zum gemeinsamen Crashkurs ein:

Programm

ab 9.00 Uhr
Willkommen!

9.30 Uhr
Begrüßung durch Gerald Kempinger
Eröffnung durch Vizebürgermeister Christian Forsterleitner

Moderation: Barbara Krennmayr

 

9.45 Uhr
Keynote: #MeinNetz - Internetnutzung und Medienkompetenz bei österreichischen Jugendlichen
Julia Preinerstorfer, Bundesjugendvertretung

10.30 Uhr
Ziviler Umgang im Netz
Barbara Buchegger, Saferinternet.at

11.15 Uhr
Offene Bildungsressourcen für und mit Kindern und Jugendlichen
Sandra Schön, Salzburg Research | BIMS e.V.

12:00 Uhr
Sexting - „Oh ja, schicks mir“
Elke Prochazka, SeXtalks

12.45 Uhr
Mittagspause mit leckeren vegetarischen Spezialitäten und Fleischgerichten

13.45 Uhr
Mit Spielen spielen! – Bildungsarbeit mit Games
Christiane Schwinge, Initiative Creative Gaming, Hamburg

14.30 Uhr
Chaos macht Schule - Wie Datenschutz in die Schule kommt.
Sonja Waldgruber, Chaos macht Schule

15.15 Uhr
Kaffeepause

15.45 Uhr
Coding für alle! Eine queer-feministische Utopie.
Anita Thaler, Workgroup Queer Science & Technology Studies

16.30 Uhr
Demokratie stärken! Wie Jugendliche mit Code die Welt verbessern.
Malou Weisse & Maria Reimer, Jugend hackt

17.15 Uhr
Vorankündigung des OPEN COMMONS Kongress 2018 und Verabschiedung

Wie jedes Jahr ist der Kongress kostenlos. Damit wir aber wieder genug Raum und leckeres Essen bereit stellen können, freuen wir uns aber über eine verbindliche Anmeldung unter open.commons@linz.at (Zur Info: Wir verwenden die anfallenden Daten allein für diesen Zweck. Wer sich dennoch nicht anmelden möchte, ist trotzdem herzlich willkommen).

Wir danken dem Wissensturm und der Volkshochschule Linz für die großartige Kooperation, durch die der Kongress überhaupt ermöglicht werden kann.

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PS: Am Samstag und Sonntag nach dem Kongress finden übrigens die Linuxwochen Linz ebenso im Wissensturm statt. 😉


Julia Preinerstorfer

Beitragsdatum: 20.03.2017
Beitragstitel: Julia Preinerstorfer

#MeinNetz
Internetnutzung und Medienkompetenz bei österreichischen Jugendlichen

Im Herbst 2016 führte das Forschungsinstitut IFES im Auftrag der Bundesjugendvertretung (BJV) und mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung eine Umfrage unter 439 Menschen zwischen 14 und 20 Jahren in ganz Österreich durch, die das Thema Internet und Medienkompetenz untersuchte. Nun wurden die Ergebnisse daraus präsentiert. Die Studie zeigt u.a. auf, wie Jugendliche ihre digitalen Fähigkeiten einschätzen, wie sie diese in ihrem sozialen Umfeld bewerten (z.B. ihre Eltern, MitschülerInnen oder Lehrpersonen), was sie in der Schule im Hinblick auf Medienbildung lernen und was sie sich hier verstärkt wünschen. Auch Fragen wie Internetnutzung, Betroffenheit von Cyber-Mobbing oder Interesse an netzpolitischen Themen wurden abgefragt.

Foto: BJV, Daniel Novotny

Julia Preinerstorfer ist Referentin für Internet, Diversität und Öffentlichkeitsarbeit bei der Bundesjugendvertretung (BJV) in Wien. Die BJV ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller Kinder und Jugendlichen in Österreich und vertritt somit die Anliegen von rund 3 Millionen jungen Menschen bis 30.


Barbara Buchegger

Beitragsdatum: 20.03.2017
Beitragstitel: Barbara Buchegger

Ziviler Umgang im Netz

Mit dem Netz hat sich der zivile Umgang verändert: Einerseits bietet das Medium eine gewisse Distanz zwischen GesprächspartnerInnen, andererseits treffen Kritik, Mobbing oder Hass die Betroffenen direkt und ungefiltert. Welche Formen des Datenschutzes müssen wir also Jugendlichen mitgeben? Wie kann die Schule Mobbing vorbeugen? Was können wir tun, wenn Jugendliche bereits betroffen sind? Was tun, wenn Lehrende im Netz verunglimpft werden? Und wie können wir an neuen Formen des zivilen Umgangs arbeiten?  

Foto: ÖIAT

Barbara Buchegger zählt zu den PionierInnen des kooperativen E-Learning in Österreich. Seit 1997 setzt sie aktiv E-Learning-Projekte um. Im Projekt Saferinternet.at fungiert sie als pädagogische Leiterin und bringt ihre umfassenden Erfahrungen im Bereich Medienkompetenzförderung und digitale Medien ein. Darüber hinaus ist sie für das ÖIAT als Erwachsenenbildnerin im Einsatz und arbeitet an Forschungsprojekten mit. An der FH Wien und der FH Hagenberg ist sie als Lektorin tätig.


Sandra Schön

Beitragsdatum: 20.03.2017
Beitragstitel: Sandra Schön

Offene Bildungsressourcen für und mit Kindern und JugendlicheN

Offene Bildungsressourcen (kurz OER für Open Educational Resources) sind Materialien zum Lernen und Lehren, die offen lizenziert sind. OER können kostenlos heruntergeladen, vervielfältigt, verändert, mit anderen OER gemixt und wiederveröffentlicht werden können. OER stellen nicht nur eine Erleichterung für Lehrer/innen dar, die sich im Alltag häufig im urheberrechtlich illegalen Bereich betätigen, wenn sie beispielsweise Kopien aus Schulbüchern anfertigen. OER ist auch aus Perspektive von Kindern und Jugendlichen eine wichtige Innovation: OER ist kostenlos und erleichtert den Zugang zu Wissen - das beste Beispiel ist die Wikipedia, Kinder und Jugendliche laufen auch nicht so leicht Gefahr, urheberrechtlich bedenkliche Aktivitäten auszuführen, beispielweise ein digitale Foto des proprietären Schulbuchs weiterzuleiten. OER verändert jedoch nicht nur den Zugang und die urheberrechtliche Nutzung, sondern ermöglicht und fördert  auch tiefgreifender partizipative und kreative Prozesse rund um die Erstellung von Bildungsmaterialien.

Foto: CC BY Werner Moser | Salzburg Research

Dr. Sandra Schön (Salzburg Research | BIMS e.V.) ist Senior Researcher im Innovation Lab der Salzburger Forschungsgesellschaft und in zahlreichen OER-Initiativen aktiv, u.a. ist sie Mitherausgeberin des offen lizenzierten mehrfach ausgezeichneten "Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien". Sie ist Koautorin der Ist-Analyse zu OER in Deutschland (im Auftrag von Wikimedia/BMBF), Studienleiterin einer Machbarkeitsstudie zu OER-Schulbüchern in Österreich (im Auftrag des Österreichischen Bundeskanzleramts und des BMB) und regelmäßig in medienpädaogogischen Projekten des gemeinnützigen BIMS e.V. involviert, u.a. wurden die viertägige offene digitale Werkstatt "Maker Days for Kids" mit dem renommierten Baacke Preis 2016 ausgezeichnet, in den Startlöchern befindet sich die Initiative zu OER für das Kindergartenalter.


Elke Prochazka

Beitragsdatum: 20.03.2017
Beitragstitel: Elke Prochazka

Sexting
„Oh ja, schicks mir“

„Sexting“ – also das Versenden von erotischen Bildern oder Videos über das Handy – gehört für viele Jugendliche einfach dazu. Ist das „normal“? Ist das überhaupt erlaubt?
Warum man sich vielleicht gar nicht so viele Sorgen machen muss als man denkt, was Jugendliche dazu wissen müssen und wann genau man sich strafbar macht, darüber informiert der Vortrag.

Elke Prochazka ist Klinische und Gesundheitspsychologin und hat jahrelange Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen durch ihre Tätigkeit bei 147 Rat auf Draht und Saferinternet.at. Diese Erfahrung vereint sie als Projektleiterin von SeXtalks 2.0 und #ME.


ARCHIV


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Aufwachsen ohne Spiele? Unvorstellbar! Durch Spiele begreifen wir die Gesellschaft, in der wir leben. Wir lernen Werte, Normen, Moralvorstellungen kennen. Insbesondere dann, wenn wir Spielregeln manipulieren, modifizieren oder ignorieren. Neben... Zum Beitrag Christiane Schwinge

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Für viele Eltern und PädagogInnen scheint es unmöglich mit der rasanten Entwicklung von Technik und Technologie Schritt zu halten. Die SchülerInnen sind mittendrin und mit den Auswirkungen konfrontiert. Deswegen startete... Zum Beitrag Sonja Waldgruber

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Digitale Kompetenzen gelten als Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe in der technologischen Zivilisation. Computer programmieren – also coden – zu können, kann als Teil dieser Kompetenzen gesehen und vor allem arbeitsmarktpolitisch... Zum Beitrag Anita Thaler

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20.03.2017 - Malou Weisse & Maria Reimer
Die einstige Utopie vom Internet als demokratiefördernden Ort hat sich in den letzten Jahren nicht bestätigt. Vielmehr brechen mit Hass im Netz und Fake News auch die schlechten Seiten des... Zum Beitrag Malou Weisse & Maria Reimer

Rückblick aufs erste Jugend hackt Österreich

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20.01.2017 - Rückblick aufs erste Jugend hackt Österreich
Ende Mai 2016 hat die OPEN COMMONS LINZ den Jahresschwerpunkt "Jugend im Netz" aufgenommen. Damit suchten wir auch die ersten Gespräche mit ExpertInnen rund ums Thema, u. a. mit unseren... Zum Beitrag Rückblick aufs erste Jugend hackt Österreich

Catalysts Coding Contest 2017

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17.01.2017 - Catalysts Coding Contest 2017
Am 31. März 2017 geht der Catalysts Coding Contest zum 25. Mal über die Bühne. Jedes Jahr können über 1000 IT-Nachwuchstalente und Software-EntwicklerInnen ihr Können unter Beweis zu stellen. Die... Zum Beitrag Catalysts Coding Contest 2017